Portogerechter Auslandsbrief mit schönen Vignetten der Esperanto-Bewegung mit rückseitigem Ankunftsstempel.
Portogerechter Auslandsbrief mit schönen Vignetten der Esperanto-Bewegung.
Portogerechter Fernbrief mit Nr. 914 aus der zweiten Gebührenperiode ab 01.03.46 und mit seltenem Notstempel Niedercunnerdorf!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Sehr seltener Beleg mit Feldpoststempel der UNRRA, von einem belgischen Mitglied des UNNRA Teams III des 84 Corps der B.O.A.R. mit Weihnachts- und Neujahrsgrüßen von Lübeck in die Heimat gesendet.
Die UNNRA agierte nur bis Ende 1946 in Deutschland und derartige Belege mit deren Feldpoststempeln oder offizielle Schreiben sind äußerst selten. Darüber wurde schon ausführlich in der philatelistischen Presse berichtet.
Da im nordeutschen Raum recht viele D.P.-Camps waren, besonders für Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten, war dieses UNNRA Team wohl hier tätig. Der abgebildeten Ausdruck mit Informationen zur UNNRA liegt dem Beleg bei.
Firmenlochungen zur Zeit der Alliierten Besetzung sind selten und von Spezialisten sehr gesucht!
Meines Wissens wurde der Stempel mit FRANCO - Zeile nur im September 1923 wegen Markenengpaß am Postamt 1 verwendet. Sehr klarer Abschlag und einwandfreie Karte!
Portogerechter Einschreibe-Fernbrief mit Nr. 928 per Bahnpost, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46! Der Brief wurde im Postamt Lich entwertet und später der dortigen Bahnpost zur weiteren Beförderung übergeben, die diesen dann nochmals mit Bahnpoststempel entwertete. Seltene und ungewöhnliche postalische Bearbeitung. Ankunftsstempel vom 1.3.46
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Aus der Auflösung einer philastelistischen Bibliothek plus Zubehör:
Die Ware kommt aus einem tierfreien Nichtraucherhaushalt.
Aus der Auflösung einer philastelistischen Bibliothek plus Zubehör:
Die Ware kommt aus einem tierfreien Nichtraucherhaushalt.
Aus der Auflösung einer philastelistischen Bibliothek plus Zubehör:
Die Ware kommt aus einem tierfreien Nichtraucherhaushalt.
Diese außergewöhnlichen Klarsichthüllen sind eine individuelle Spezialanfertigung, für alle die komplette Briefmarkenbögen ideal gesichert unterbringen wollen!
Sie bestehen aus einer weichmacherfreien und glasklaren Hart-PVC-Folie die allerhöchsten Ansprüchen genügt.
Aus der Not heraus, dass meiner Ansicht nach kein bekanntes Bögenhüllensystem ideal für komplette Bögen geeignet ist, wurden diese Hüllen individuell hergestellt.
Durch ihre Speziallochung und das Hüllenmaß von 275 mm Breite und 300 mm Höhe, passen sie in alle gängigen Ringbinder wie z.B. KABE, Linder, Leuchtturm usw. (Siehe Bilder) aber auch in 4-Ring Ordner von Elba, Leitz oder Herlitz. Sie sind hinten aus einer etwas dickeren Folie als vorne gefertigt, was die ganze Sache bestens stabil hält, trotzdem gut flexibel und das bei geringerem Gewicht als handelsübliche Hüllen.
Die Hüllen sind oben und an der Lochungsseite offen, so das man Komplettbögen auch problemlos heraus und wieder hinein legen kann, ohne die Bögen dabei versehentlich aufzutrennen. Was leider fast jeder Bogensammler von anderen Hüllen her kennt. Durch die Statik der Hülle und die Kantenverschweißung, bleiben einmal eingelegte Bögen in der Regel auch an Ihrem Platz.
Nach jahrelanger Testphase kann ich diese Hüllen nur wärmstens und mit Begeisterung empfehlen!
Größere Bestellmengen ab 500 bis 1000 Hüllen bitte frühzeitig per E-mail bestellen!
BITTE AUF EINE MINDESTBESTELLMENGE VON 10 STÜCK ACHTEN, da der Versand wegen der Größenvorgaben der Post nur per Paket erfolgen kann!!!
Wurde portogerecht mit geöffnetem Briefumschlag als Luftpost-Drucksache versendet.
Mit Ankunftstempel. So nicht häufig!
Sehr gute Erhaltung!
Aufgegeben in Horta, einer Stadt auf den Azoren-Inseln!
Sehr gute Erhaltung!
Portogerechter Bedarfsbrief.
Nach dem GÖTZ-Bedarfsbriefe Katalog 300,-