Sehr seltener, exakt portogerechter Bedarfsbrief von drei Diensten inkl. dem sehr seltenen "Persönlich/Eigenhändig"!!!
Der Brief ist um 4 Pfennig überfrankiert.
Laut der "Brief-Bibel", dem Götz-Katalog, wird diese Versandform mit "dürfte es kaum geben" notiert!
Oben wurde der Ausriss der Heftklammerlöcher des ehemals anhängenden Rückscheins wieder sauber restauriert, sonst keine Mängel!
Liebhaberstück in guter Erhaltung!
Seltenes Einschreiben mit Nummerator-Abschlag + Tagesdatum + Buchstabe für Monat, zur Zählung der der Zensurstelle zugeführten Einschreibebriefe. Dieser Stempel wurde nicht auf jeder Einschreibesendung, sondern nur auf dem obersten Brief größerer Einheiten (Bündel, Beutel) abgeschlagen. Er gibt neben der Stückzahl (links) mit der nächsten Zahlengruppe den genauen Tag und mit dem Buchstaben den Monat an, an welchem dieses Bündel der Zensurstelle übergeben wurde. Alle solche Einschreiben tragen zusätzlich einen Tagestempel des Postamtes 2 von Frankfurt /Main, welcher das Datum anzeigt an dem die Sendung wieder in den Postleitweg eingeschleust wurde. Solche Stücke erlauben eine genaue Angabe der zeitlichen Abläufe, von der Aufgabe über die Zensur und die Wiedereinleitung bis zur Ankunft.
Diese Maßnahme kommt in der Form nur bei der der Zensurstelle in Offenbach vorgelegten Einschreiben vor.
Entsprechend selten!
Genaue Aufschlüsselung über Buchstabe = Monat finden Sie im Riemer "Die Postzensur der Alliierten...".
Seltenes Einschreiben mit 5-stelligem Nummerator-Abschlag für die Zählung der der Zensurstelle zugeführten Einschreibebriefe. Diese Maßnahme kommt in der Form nur bei der der Zensurstelle in Esslingen vorgelegten Einschreiben vor.
Entsprechend selten!
Senkrechtes Paar Nr. 930 einwandfrei, Oberrand-4er Nr. 912 mit diagonlaer Quetschfalte, Cuvert oben mit Einriss und zweiseitig geöffnet.
Die rückseitigen Bleistiftnotizen sind leicht und mit weichem Stift ausgeführt und mühelos zu entfernen. Auf Wunsch auch von uns!
