Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)!
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)!
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)!
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)! Hier mit neu entdecktem Plattenfehler "Ovallinie unten gebrochen" von Feld 91 einer Teilauflage.
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)! Hier im Seitenrand 6er Block bei dem die linke senkrechte Reihe nochmal ein tieferes violettschwarz aufzeigt!
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)! Hier im Eckrand 6er Block vom Oberrand, bei dem die linke senkrechte Reihe nochmal ein tieferes violettschwarz aufzeigt!
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
Nr. 912 in der Farbe violettschwarz (unter UV lila- violettschwarz)! Hier mit neu entdecktem Plattenfehler "Ovallinie unten gebrochen" von Feld 91 einer Teilauflage.
Die Farbe war vor Jahren einmal als neue c-Farbe angedacht, ist durchaus selten und war bereits in den 1980er Jahren, im MICHEL-Spezial als b-Farbe, und die heutige "b" als c-Farbe geführt (Siehe hierzu auch auf Bild 2 einen Auszug aus dem MICHEL-Spezial von 1985.).
Im Bild sehen Sie den deutlichen Unterschied zu a- und b-Farben. Die violettschwarze Farbe sticht unter hunderten Marken der Nr. 912 deutlich herraus!
Da diese Farbe theoretisch auch chemisch aus einer bestimmten a-Farbe verfälschbar ist, wurde beschlossen diese Farbe vorerst nicht in den Katalog aufzunehmen, solange keine fehlerfreie Trennung von verfälschten Stücken möglich ist.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
plus Plattenfehler F20 " rechte weiße Markenbildlinie verdickt".
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Mit sehr seltenem kurzen, waagerechten Druckkkeil zwischen den Feldern 79 und 89 aus HAN 4040.46-1!
Dieser Keil befindet sich hier etwas weiter rechts als bei dem der HAN 4014.46-1.
Solche Striche können unterschiedlich groß sein und sind eigentlich mitgedruckte Befestigungskeile der Druckplatten, die sich beim Druck gelöst hatten.
Sowas kam selten vor und ist wesentlich seltener als selbst ich noch vor ein paar Jahren angenommen hatte!
Siehe hierzu auch meinen Beitrag im Shop-Bereich Forschung, im PDF "Die Plattenfehler der Nr. 912", unterhalb der Ausarbeitung.
Mit sehr seltenem kurzen, waagerechten Druckkkeil zwischen den Feldern 80 und 90 aus HAN 4052.46-1!
Solche Striche können unterschiedlich groß sein und sind eigentlich mitgedruckte Befestigungskeile der Druckplatten, die sich beim Druck gelöst hatten.
Sowas kam selten vor und ist wesentlich seltener als selbst ich noch vor ein paar Jahren angenommen hatte!
Siehe hierzu auch meinen Beitrag im Shop-Bereich Forschung, im PDF "Die Plattenfehler der Nr. 912", unterhalb der Ausarbeitung.
Einheit mit PF F90, glattem, glänzendem Gummi und weit rechts statt unter der Markenmitte stehende Unterrandzähler 9 und 10.
Mit Oberrand-Plattenfehler über Feld 3 " 0 vom Reihenwertzähler 0,60 rechts unten schräg abgeflacht".
Meine umfangreiche Ausarbeitung zu den Plattenfehlern der Nr. 912, können Sie sich unter der Shop-Rubrik "Forschung" als PDF-Datei herrunterladen!
Mit Oberrand-Plattenfehler über Feld 3 " 0 vom Reihenwertzähler 0,60 rechts unten schräg abgeflacht" und in der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Meine umfangreiche Ausarbeitung zu den Plattenfehlern der Nr. 912, können Sie sich unter der Shop-Rubrik "Forschung" als PDF-Datei herrunterladen!
Prokuktionsbedingt überall mit schwarzer Druckfarbe eingefärbt.