Sonderstempel J141 "Deutscher Fliegergedenktag Nürnberg 13.7.24 10-11N" mit zwei stilisierten Flugzeugen.
Aus privatem Nachlaß.
Sehr seltene Ansichtskarte von der Einfahrt des LZ4 in die Halle mit schöner Spendenmarke.
Zusätzlich die original Eintrittskarte von der damaligen Besichtigung der Bauhalle.
Mit Lufthansa Anschlußflug von Berlin nach Friedrichshafen (roter Bestätigungsstempel), dort mit dem LZ 127 unter Kapitän H. Eckener nach Südamerika Zielflughafen Pernambuco/Brasilien (grüner Bestätigungsstempel) und weiter mit der Condor nach Montevideo/Uruguay. Rückseitig Eingangsstempel Montevideo.
Mit Ankuftsstempel BERLIN W 8e.
Laut dem verstorbenen Flugpostprüfer Herrn Sieger war ihm wein weiterer Beleg mit der 2 RM bekannt!
Beigelegt eine Kopie aus dem MICHEL-Spezialkatalog Zeppelin- und Flugpost. mit dem markierten Flug.
Aus der Korrespondenz der bekannten jüdischen Familie Wertheimer.
USA Flugpostausgabe zum ersten Transatlantik-Flug, als portogerechte Einzelfrankatur ins Deutsche Reich, mit rotem Zusatzstempel "Trans-Atlantic-Route" und seltenerer Zensurkombination, Breiter Verschlußstreifen "geöffnet" und Kennbuchstabe e mit Zensur-Handrollstempel ohne Kennbuchstabe in schwarz. Hier wurden sonst fast nur rote Handrollstempel verwendet! Zusätzlich rückseitig 3 verschiedene Ablagestempel.
Mit Weiterleitung und seltenem Eingangsstempel des im Ullstein-Verlag verorteten eigenen Postamtsstelle.
Fernpostkarte mit 2 Pfennig unterfrankiert und mit 2 Pfg. + 50% = 3 Pfg Nachgebühr belegt.
Diese reine Bedarfskarte ist auf den 18.2. datiert und wurde am 20.2. postalisch entwertet. Somit eine der frühesten Verwendungen der P961!
Im Michel-GS-Katalog ist als Erstausgabe der Febr. 1948 und von der ArGe die frühesten Daten um den 19.2.48 festgestellt.
Vom Vorersttag ist mir kein weiterer Beleg bekannt! Wirklich ungewöhnlich!
Mit im Riemer "Die Postzensur..." erwähntem, rückseitigen Nummeratorstempel der der Zensurstelle Berlin zugeleiteten Einschreibebriefe.
Echt gelaufene FDC der Kontrollratsausgaben sind enorm selten!
Einwandfreie Bedarfserhaltung. Sehr schönes Briefgesicht.
Nur kurz in der Form möglich.
Ein derart irrer und ungewöhnlicher Beleg das er für sich selbst spricht!!
Ziemlich sicher ein Unikat!
Früher Behörden-Fernbrief mit sehr seltenem Registrierkastenstempel.
Sehr gute Bedarfserhaltung. Toller Beleg der für sich selbst spricht!!
Früher Behörden-Fernbrief mit sehr seltenem Registrierkastenstempel.
Sehr gute Bedarfserhaltung. Toller Beleg der für sich selbst spricht!!
Mit Stempel "An Absender zurück! Neue Anschrift abwarten."
Feldpostnummer 30739 war dias am 1.6.44 in "20. Luftwaffen-Sturm-Division" umbenannte und ab dem Tag in Italien eingesetzte Batallion unter General Erich Fronhöfer.
Die Division kapitulierte im Mai 1945 in Bologna vor den britischen Truppen.
Seltene geklebte Papierbahn der Nr. 916 ohne den üblichen Kontrollstrich!
Die Markeneinheit hat leider, besonders an der vermutlich noch leicht frischen Klebestelle, am darunter liegenden Bogen festgehangen.
Sehr wahrscheinlich ist das bereits bei der Markenproduktion passiert.
Dennoch ein sehr sammelwürdiges Objekt!
Linke Marke mit Plattenfehler I signiert mit ArGe Siegel und rechte Marke mit nettem Wischfehler!
Zusätzlicher Farbauftrag im Seitenrand durch Papierquetschfalten dort.
Interessante kleine Besonderheit.
Sehr seltener Teilabklatsch! Bei den Sondermarken sind Abklatsche äußerst selten!
Minimale Mängel wie Haftstelle und Eckknick sind im Bild zu sehen und fallen nur gering ins Gewicht.
F100 bezeichnet neben welchem Bogenfeld das Druckerzeichen steht.
Wo Untertypen des DZ bestehen, wird dahinter die Abstandstype und damit die Abstandsmaße benannt.
Diese habe ich wie folgt deklariert:
Die erste Zahl bennent den seitlichen Abstand vom äußeren Bildrand.zum senkrechten Abstrich des Druckerzeichens.
Die zweite Zahl benennt die Höhendifferenz des Druckerzeichenfußes zum unteren Bildrand.
In einem der bearbeiteten Bilder ist es nochmal verdeutlicht
