Postfrische Kollektion von 19 Werten inklusive besserer Farben.
Alle geprüft bzw. befundet ArGe Bernhöft
Einwandfreier Satz mt einheitlichen Stempeln und teils besseren Typen, wie z.B. Nr. 31 in Type III und Nr. 7 mit bisher noch unbeschriebenem Plattenfehler " Antenne auf Bergrücken rechts neben der großen Tanne ".
Alle drei Höchstwerte tiefstgeprüft Straub BPP.
Mit Plattenfehler V "Balken über zweitem E von Wiederaufbau" auf der roten 20 Pfg.- Marke. Zarte Fingerabdruckspuren sonst einwandfrei.
Mit Plattenfehler I "Sirene neben Sockel des Engels" auf der roten 20 Pfg.- Marke. Ein Fingerabdruck sonst einwandfrei und ohne Büge.
Extrem seltene, portogerechte 10-fach-Paketkarte 120 Pfg-Porto mit Massenfrankatur zur Währungsreform West!
10-fach-Paketkarte mit vollständiger Massenfrankatur von 100 Marken, auf der Karte vor- und rückseitig, sowie auf zwei anhängenden weiteren Zetteln ebenfalls vor- und rückseitig verklebt. Um die Karte nicht zu beschädigen, sind hier nur die beiden anhängen Zettel im aufgeklappten Zustand und die gesamte Karte eingescannt. Erhaltung wie bei solchen Stücken üblich teils fehlerhaft.
Nach meiner Einschätzung befinden sich auf der Karte übrigens eine Marke 950 in Farbe c und eine 951 in Farbe d.
Die Marken sind diesbezüglich aber nicht ArGe-geprüft.
Der Karte liegt eine qualitativ hochwertige Farbkopie der Doppelseite bei.
Sehr seltene portogerechte 10-fach-Paketkarte 120 Pfg-Porto zur Währungsreform West!
Überklebung von alter Vordruckpaketkarte durch Aufbrauch von Selbstbucherzettel und vollständiger Frankatur durch Verwendung von nur zwei Wertstufen ( 60 + 80 RPfg ). Rückseitig Ankunftsstempel vom 25.6.48
Unscheinbarer Einriss in Karte unter den 80 Pfg-Marken bzw. zwischen den 60 Pfg-Streifen.
Der Karte liegt eine qualitativ hochwertige Farbkopie der Rückseite bei.
Sehr seltene portogerechte 10-fach-Paketkarte 80 Pfg-Porto zur Währungsreform Ost!
Vordruckpaketkarte der ehemaligen AUTO UNION mit teils übereinander geklebter, vollständiger Massenfrankatur und rückseitigem Datumsstempel 15. JULI 1946 sowie einem Paraphen-Stempel. Vorne wurde die zusätzlich erhobene Lagergebühr für 2 Wochen, von 2,80 Mark mit einem blauen L 2,80 vermerkt.
Für die Historiker sei noch erwähnt:
Die alte Audi-Selbstbucher-Vordruckkarte wurde weiterverwendet und mit der neuen Firmenbezeichnung überstempelt.
Nun lautete der neue Stempel für das Werk in Chemnitz:
SAW GmbH Werk a. ( SAW = Sächsische Aufbauwerke )
Volkseigener ...... (leider unleserlich)
Industrieverwaltung Fahrzeugbau
Der Karte liegt eine qualitativ hochwertige Farbkopie der Rückseite bei.
