Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorder- und Rückseitig handschriftliche Retouren-Vermerke und Paraphen (Namenszeichen) der Zusteller etc., da nicht zustellbar.
Neue Anschrift am 8./5. vermerkt und erneut versucht dort zuzustellen. Von dort aber unbekannt verzogen und am 8.5. entspechend vermerkt wieder zurück an das Amtsgericht.
Dort wurde am 9.5. vermerkt, dass eine Anfrage an die Polizei Moers gestellt wurde.
Ein weiterer Vorgang wurde noch am 22.5.47 vermerkt.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig handschriftliche Retouren-Vermerke des Zustellers, da nicht zustellbar.
Rückseitig "verzogen nach Bochum - Hördel, Hannoverstr. 37" Datum 6./4. und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers, zurück an Amtsgericht.
Mit rückseitigem Vermerk in Tinte, nochmals an neue Anschrift am 7.4.48 gesendet.
An neuer Anschrift auch nicht wohnend und nochmals an weitere Adresse in Ratingen Bezirk Düsseldorf gesendet.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig "Zurück"-Stempel und handschriftlichem Vermerk "Kein Schließfach" und auf der Absenderseite "Nicht abholbar" sowie 23/5 und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Einriss oben.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig handschriftlicher Retouren-Vermerk des Zustellers.
Rückseitig "Unbekannt verzogen, angeblich in Hamborn / Duisburg, 12/9.47" und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig : Da mit unvollständiger Anschrift (ohne Strasse und Hausnummer) in Plau eingegangen wurde die vermeintliche Stunstr. 16 angenommen und vermerkt.
Die dort angetroffenen Bewohner gaben an "Will nicht Empfänger sein." und der Adressat sei ihnen unbekannt, was auch unten vermerkt wurde, samt Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers und Datum 21./6.
Rückseitig "Plau Meckl. unbekannt , Polizeilich nicht gemeldet" 28/6 und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Daraufhin Retour nach Berlin W30 (mit Blaustift auf Vorderseite) mit rotem " Zurück 28.6."-Stempel.
Farbe der Oberrandmarke nicht ArGe geprüft aber eindeutig und mit Prüfgarantie!
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig Berliner "Zurück"-Stempel und handschriftlichem Vermerk des Zustellers, an Postleitgebiet "13b".
Rückseitig "Unbekannt verzogen" 25/7 und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig handschriftlicher Retouren-Vermerk des Zustellers.
Rückseitig Zweizeilen-Stempel "Adressat verzogen, wohin unbekannt" handschriftlich Datum 21.7. und Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Weitere Nachforschung ebenfalls rückseitig vermerkt "Empfänger tot" und grünem Datumsstempel 23.Jul. 1948.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Gewenndetes Kuvert eines Geschäftspapier-Briefes, welches 5 mal erfolglos weitergeleitet und zugestellt werden sollte, um dann endgültig Retour zu gehen.
Viel Spaß an der eigenen Recherche der einzelnen Stationen!
Briefkuvert in Anbetracht der vielen Zustellversuche mit Blessuren.
Belege mit Gesicht, die kleine Geschichten erzählen!
Vorderseitig handschriftliche Retouren-Vermerke des Zustellers, da nicht angetroffen.
Mit neuer Anschrift " Straße, Hausnummer 8" als Untermieterin "bei Familie ..." weitergeleitet.
Dort ist (in blau) "Empfänger in No. 8 unbekannt " pus Paraphe (Namenszeichen) des Zustellers.
Mit diagonal angebrachtem violettem Zweizeiler" Empfänger nicht ermittelt / Münster (Westf.). Postamt 1, und oben angebrachtem " Zurück - 7. Apr. 1946" -Stempel retoer gesendet.
Rückseitig geprüft Schulz BPP.
Aus Ermangelung echter Kursstempel und Stempelfarbe gibt es aus Köln in dieser Zeit, eine große Vielzahl an Ortsnotstempeln und ungewöhnlichen Stempelfarben wie diese.
Seltenes und aussagekräftiges Sammlerstück zum Bereich Sonderstempel!
Rückgesendete Karte einer Philatelistenanfrage aus dem Westen an das Postamt Leipzig mit detaillierten Angaben zum SST aus Mühlau.
Die Bearbeitung der Anfrage hat, nach den unterschiedlichen Stempeldaten zu urteilen, scheinbar über 4 Monate benötigt!
Zusätzlich wurde die Karte, vermutlich vom Empfängerpostamt, fälschlicherweise mit Nachporto (6 Pfg Porto f. Drucksache + 50% Strafporto = 9 Pfg) belegt,
was dann aber doch wieder zurückgenommen wurde.
Sehr ungewöhnlicher Mehrfachfrankaturbeleg durch eine abgefallene Marke, welches vom Postbeamten beanstandet und folgerichtig mit Strafporto in Höhe des Fehlbetrages + 50% Strafporto ( 8 + 4 = 12 Pfg) belegt wurde.
Eine Marke oben rechts mit leichten Mängeln sonst alle einwandfrei und mit SST Wittenberg-Lutherstadt. Der Brief ist rückseitig als portogerechter Beleg signiert b, Paul BPP.
Einwandfrei, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Farbsigniert durch Herrn Paul "a".
Einwandfreie Marke mit SST auf seltener Sonderkarte mit Druckvermerk M 264 C/354, tiefstsigniert "Paul BPP".
Diese Sonderkarten wurden bei der Firma "Gieseke & Devrient",aus Papierknappkeit, auf den unbedruckten Rückseiten alter russischer Tierbild-Kalender gedruckt!
Mit sehr seltenem Sonderstempel!
Der dunklere Streifen im Bild stammt nur von dem Steckkartenstreifen und ist nicht auf der Marke!
Sehr seltene Sonderkarte in exquisiter Erhaltung ohne Mängel!
Zustellungsurkunde-Fernbrief 1.GSt mit reiner Arbeitermaschinenaufdruck-Frankatur.
Sehr seltenes offizielles Gedenkblatt mit einem 4er-Block Nr. 969 und links dem Ersttagsstempel Kennb. g und rechts dem Letzttagsstempel Kennb. f, der Expo 1948.