Im Plattendruck nur ca. 10 Oberränder bekannt und enorm selten!!!
MICHEL-Katalog Erstnotierung von 2013 unsinnigerweise bisher unverändert.
Signiert ArGe Bernhöft.
Firmenlochungen der Nachkriegszeit sind von Spezialisten sehr gesucht!
Lochung "großer Kreis mit einem M oder W in der Mitte."
Firmenlochungen der Nachkriegszeit sind von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen der Nachkriegszeit sind von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen der Nachkriegszeit sind von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen der Nachkriegszeit sind von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen der Nachkriegszeit sind von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen zur Zeit der Alliierten Besetzung sind selten und von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen zur Zeit der Alliierten Besetzung sind selten und von Spezialisten sehr gesucht!
Traumstück!
POL- Lochungen sind so gut wie nicht zu finden um kaum einmal angeboten.
Die Katalogpreise sind seit ewigen Zeiten extrem unterbewertet!
Firmenlochungen zur Zeit der Alliierten Besetzung sind selten und von Spezialisten sehr gesucht!
Ziemliches Bedarfsstück als Belegstück.
Firmenlochungen zur Zeit der Alliierten Besetzung sind selten und von Spezialisten sehr gesucht!
Firmenlochungen zur Zeit der Alliierten Besetzung sind selten und von Spezialisten sehr gesucht!
Hier wurde ein Sonderstempelbeleg der EXPO-Messe Hannover 1947 mit dem Stephan-Sondermarkensatz inkl. Teil der Plattennummer 13, ein jahr später nochmal portogerecht als Auslandsbrief in die seltene Destination Süd-West Afrika versendet!
Seltenere Sondermarken-Mehrfachfrankatur auf portogerechtem Auslandsbrief in die sehr seltene Destination Algerien!
Ein in zweierlei Hinsicht wertvoller und interessanter Beleg!
Empfängerin war die aus Nazideutschland nach London emigrierte deutsch-jüdisch-englische Künstlerin Dodo, Malerin und Illustratorin der Neuen Sachlichkeit und des Art déco.
In den 20ern arbeitete sie für die "Vogue" oder gestaltete die Bühnenkostüme für Marlene Dietrich. Auf Ihren Auslandsreisen benutze Sie immer andere Vornamen-Pseudonyme zu ihrem Künstlerinnennamen Dodo.
Dodo gehört zu denjenigen selbstbewussten Frauen in der Kunst, deren Werk nach vielen Jahren erst im 21. Jahrhundert wiederentdeckt worden ist. Ihre Meisterwerke schuf sie während der Roaring Twenties in der Weimarer Republik.
4er-Block auf portogerechtem Auslandsbrief in die sehr seltene Destination Algerien!
Ein in zweierlei Hinsicht wertvoller und interessanter Beleg!
Empfängerin war die aus Nazideutschland nach London emigrierte deutsch-jüdisch-englische Künstlerin Dodo, Malerin und Illustratorin der Neuen Sachlichkeit und des Art déco.
In den 20ern arbeitete sie für die "Vogue" oder gestaltete die Bühnenkostüme für Marlene Dietrich. Auf Ihren Auslandsreisen benutze Sie immer andere Vornamen-Pseudonyme zu ihrem Künstlerinnennamen Dodo.
Dodo gehört zu denjenigen selbstbewussten Frauen in der Kunst, deren Werk nach vielen Jahren erst im 21. Jahrhundert wiederentdeckt worden ist. Ihre Meisterwerke schuf sie während der Roaring Twenties in der Weimarer Republik.
Portogerechte Einzelfrankatur der Nr. 94 wg auf Übersee-Luftpostleichtbrief nach Algerien (!).
Leicht fleckig und links minimaler Knitter da links geöffnet.
Empfängerin war übrigens die deutsch-jüdische Malerin und Illustratorin des Art Deco, Dodo.
Diese schuf Ihre bedeutensten Arbeiten in den 20er Jahren, arbeitete zum Beispiel für die Vogue und gestaltete die Bühnenkostüme für Marlene Dietrich und Margo Lion in "Es liegt was in der Luft".
1936 emigrierte Dodo nach London.
Bedarfsbrief mit geschnittener 925. Die Blockränder wurden wohl zusätzlich zum verschließen der Rückklappe verwendet, da diese nur an der Spitze gummiert ist.
Leicht fleckig, nicht vorgefaltet, nicht angetrennt! Doppelt tiefstgeprüft Schlegel BPP!
Farbe nicht geprüft aber die günstigste Farbe angenommen.
Sehr seltene und noch völlig unterschätzte HAN!!!
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Sehr seltener Ganzsachenzudruck und gleichzeitg Ortskarte vom Währungsreformersttag!
Einwandfreie Erhaltung.
