Höchstwert Nr. 16 mit Vollstempel und Luxuserhaltung auf einwandfreier Paketkarte. Nur kurze Zeit möglich. Als MiF schon 120,-€ MICHEL.
Hab ich ehrlich gesagt noch nie gesehen!
Eine entsprechend bedruckte und geprägte Korrespondenzkarte der französische Militärregierung von Groß-Berlin, Abteilung PTT (Post, Telegraphie und Telefonie ). Vermutlich aus 1947.
In Miniatur aufgedruckt die wohl zu der Zeit in Berlin gültigen Postwertzeichen. Die 10-Pfennig Ziffer (Nr. 918) ist als sehr detailgenauer Prägedruck aufgebracht. Ungebraucht und sehr gut erhalten.
Seltene sehr späte Zensur A-145 für Auslandsbriefe !(Siehe Riemer Seite 54)
Sehr seltener Fernbrief zum Nachbarortsverkehrstarif!
So war es nach dieser Regelung der Reichspost, in einigen wenigen Orten möglich, Fernbriefe zum Ortstarif zu senden. Solch eine Regelung gab es zum Beispiel im Fall Frankfurt/Main zu Offenbach und Neu Isenburg. Die wenigsten kannten allerdings diese Möglichkeit.
Dementsprechend sind solche Belege äußerst selten zu finden!
Frühe Verwendung der Ziffernmarke in der ersten Portoperiode (bis 28.2.46) aus Hessen.
Marken bereits bei der Verwendung mit Mängeln, Brief mit Knitter.
Brief vom Landratsamt Erding auf doppelt Verwendetem und gewendetem Kuvert. Keine Mängel, ordentliche bis gute Erhaltung.
Seltene späte Zensur Hamburg für Auslandsbriefe mit Durchlaufstempel 5 im Kreis (5mm Durchmesser).
Nahezu unbekannt und entsprechend selten! Siehe hierzu diverse Beiträge in den Rundbriefen der ArGe DeuNot.
Seltene späte Zensur Hamburg für Auslandsbriefe mit Durchlaufstempel 5 im Kreis (5mm Durchmesser).
Nahezu unbekannt und entsprechend selten! Siehe hierzu diverse Beiträge in den Rundbriefen der ArGe DeuNot.
Seltene Kennzeichnung des Postamtes Dresden A 24, mit 5-stelligem Nummerator-Abschlag nebst Datum, für die der Zensurstelle zugeführten Einschreibebriefe.
Diese Maßnahme kam nur von Juli-Oktober 1946 vor und ist entsprechend selten!
Seltene Kennzeichnung des Postamtes Dresden A 24, mit 5-stelligem Nummerator-Abschlag nebst Datum, für die der Zensurstelle zugeführten Einschreibebriefe, auf Bedarfsbrief .
Diese Maßnahme kam nur von Juli-Oktober 1946 vor und ist entsprechend selten!
Seltene Kennzeichnung des Postamtes Dresden A 24, mit 5-stelligem Nummerator-Abschlag nebst Datum, für die der Zensurstelle zugeführten Einschreibebriefe auf einwandfreiem Bedarfsbrief mit Einlieferungsschein.
Diese Maßnahme kam nur von Juli-Oktober 1946 vor und ist entsprechend selten!
Äußerst seltener handschriftlicher Z-Vermerk für die der Zensurstelle in Nordbaden (Esslingen/Offenbach) aus dem Ausland eingegangenen Briefsendungen.
Nur die obersten Briefe eines Briefstapels erhielten für einen kurzen Zeiitraum diesen Vermerk handschriftlich oder per Stempel.
Siehe ArGe DeuNot Rundbriefe 29 und 33 und 67.
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung.
Äußerst seltener handschriftlicher Z-Vermerk für die der Zensurstelle in Nordbaden (Esslingen/Offenbach) aus dem Ausland eingegangenen Briefsendungen.
Nur die obersten Briefe eines Briefstapels erhielten für einen kurzen Zeiitraum diesen Vermerk handschriftlich oder per Stempel.
Siehe ArGe DeuNot Rundbriefe 29 und 33 und 67.
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung.
Frühester und äußerst seltener handschriftlicher Z-Vermerk für die der Zensurstelle in Nordbaden (Esslingen/Offenbach) aus dem Ausland eingegangenen Briefsendungen.
Nur die obersten Briefe eines Briefstapels erhielten für einen kurzen Zeiitraum diesen Vermerk handschriftlich oder per Stempel.
Siehe ArGe DeuNot Rundbriefe 29 und 33 und 67.
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung.
Deutlich seltenere Farbe grün des Zensurstempels B-5 Berlin.
Bei Riemer steht zwar "neben violett häufig grün..", tatsächlich sind B-5 Berlin mit grünem Stempel aber kaum mehr zu finden!
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung.
Äußerst seltene Farbe türkisgrün des Zensurstempel A-2 Offenbach!
Nur zwei Stücke solcher Farbe bekannt. Nach Riemer gibt es nur blauviolett bis rotviolett.
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung.
Eine Rarität von der bisher nur 4 Belege mit dem B-6 in Farbe grün bekannt sind!
Alle haben die Nr. 0157, welche eigentlich der Zensurstelle Bonn zugeordnet sein soll. Da aber zwei Belege nach oder von Hamburg gerichtet sind, stellt sich die Frage nach einer Zuordnung neu und auch ein reisender Zensor wäre möglich.
Im Riemer ist diese Variante noch nicht einmal erwähnt.
Der Karte ist bis auf einen kleinen Eckknick oben links in sehr guter Erhaltung.
Eine Rarität von der bisher nur 4 Belege mit dem B-6 in Farbe grün bekannt sind!
Alle haben die Nr. 0157, welche eigentlich der Zensurstelle Bonn zugeordnet sein soll. Da aber zwei Belege nach oder von Hamburg gerichtet sind, stellt sich die Frage nach einer Zuordnung neu und auch ein reisender Zensor wäre möglich.
Im Riemer ist diese Variante noch nicht einmal erwähnt.
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung (mit Inhalt).
Äußerst seltene Farbe rot des Zensurstempel A-1a für Esslingen!
Der Brief ist in hervorragender Erhaltung.
Äußerst seltener Zensurstempel A-16 auf Kriegsgefangenenbrief vom 7. Januar 1945 aus einem US-Army Camp in Frankreich!
Ankunft und Zensur in Grönebach / Westfalen über ein Jahr später, am 4.Februar 1946. Da der Kanonier Ansgar scheinbar ein standhafter Nazi war konnte er sich ein " >Sieg Heil< zum Kommistag..." im Text wohl nicht verkneifen, welches von der Zensur geschwärzt wurde, was ebenfalls äußerst selten ist.
Nach Riemer ist der Zensurstempel mit LP (Liebhaber Preis) katalogisiert!
Der Brief ist trotz der langen Laufzeit und des schlechten Papiers, bis auf minimale Risschen im Rand, in hervorragender Erhaltung.
