Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 11.09.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Was das für ein großes Stempelfragment über dem Einschreibezettel ist, kann ich nicht identifizieren. Nur das Stempeldatum "12.Sept. 1948" .
Da der Brief nach rückseitigem Eingangsstempel auch am 11.09. in Düsseldorf einging und es sich bei dem Empfänger wohl um eine Amtsstelle der Alliierten handelte, könnte es sein das es dort eine interne Zensurstelle gegeben haben könnte.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 30.01.47 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Als seltene einzelverklebte Marke mit echtem SST auf Anlaßkarte vom 09.02.46..
Die Qualität ist einwandfrei.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 24.01.47 auf Auslandszensurbrief der ersten Gewichtsstufe in die Tschechoslovakei .
Seltenere Destination und besserer Durchlauf-Maschinenstempel Type A-26 nach Riemer.
Leichter Eckzahnmangel Ecke oben links.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 28.07.47 auf Auslandszensurbrief der ersten Gewichtsstufe in die USA .
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Seltene Farbe in 3 Pfg überfrankierter, gesuchter Mischfrankatur mit Lokalausgaben vom 29.08.46 auf zensiertem Einschreibe-Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe.
Als Zensurbrief ist der Brief doppelt interessant, da er als Einschreibebrief im Jahre 1946, eine besonderen Behandlung erfuhr. Dies ist gut anhand der rückseitigen Stempelabschläge nachzuvollziehen.
Wie Riemer bereites in seinem Hanbuch zur Postzensur beschreibt, wurden Einschreiben automatisch der Zensurstelle übergeben und in der Posteingangsstelle mit einem postalischen Einzeiler gekennzeichnet.
Die erste Zahlengruppe ist eine laufende Kontrollnummer, die zweite das Tagesdatum und der Buchstabe zeigte den Monat in alphabetischer Reihenfolge an (A=Januar, B=Februar...).
Der Brief wurde also am 29.08. aufgegeben, wurde der Zensurstelle übersendet, ging am 10.09. dort ein, wurde untersucht und dementsprechend wiederverschlossen, am 12.09 vom Postamt 2 in Frankfurt wieder in den Leitweg eingschleust und gelangte letztlich am 13.09. um 15 Uhr am Zielort Haiger an, wurde aber vermutlich dan erst am Folgetag zugestellt.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farben in portogerechter Mischfrankatur zur Währungsreform West vom 22.06.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe einer Zweigniederlassung der Firma Bohle&Cie. an die Zentrale in Köln.
Das der Brief eigentlich mit 0,1 Pfg. unterfrankiert war, wurde wohl wegen Geringfügigkeit toleriert.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 09.01.48 auf Auslandsbrief der ersten Gewichtsstufe in die USA.
Briefkuvert aus Packpapier gefaltet.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farben in portogerechter Mischfrankatur der Währungsreform Ost, vom 24.07.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 04.8.47 auf Paketkartenstammteil.
Leider ist der Stammteil nicht ganz vorhanden aber Absender, Empfänger, die Wertstufe und das komplette Port sind erhalten.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Seltene Farbe in portogerechter Mischfrankatur zur Währungsreform West, auf 10-fach Ganzsache P962 vom 22.06.48 als Ortspostkarte innerhalb "Plön".
Sicherlich philatelistisch inspiriert.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Seltene Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 18.10.46 auf Auslandsbrief der ersten Gewichtsstufe in die Schweiz.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Seltene und unterschätzte Farbe in 1 Pfg. überfrankierter Einzelfrankatur vom 24.04.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Marke in einwandfreier Erhaltung, Umschlag rückseitig mit zwei dünnen Stellen.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 09.01.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 17.12.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 20.08.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Selbstgebasteltes Kuvert aus dünnem Papier
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 09.11.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 25.09.46 auf sehr sauberem Ortsbrief der ersten Gewichtsstufe.
Nach dem Druckbild und der Zähnung zu urteilen 923a aus dem Plattendruck.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 21.06.46 auf sehr schönem Ortsbrief der ersten Gewichtsstufe.
Nach dem Druckbild und der Zähnung zu urteilen 923a aus dem Walzendruck.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Seltene 10-fach Ortsdrucksache West vom 22.06.48 mit besseren Farben (Nr. 943c x 5) und seltenen Oberrändern (922b P OR und 918a Pdgz EOL).
Sammlerherz was willst du mehr!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 09.02.48 auf attraktivem Einschreibe-Nachnahme-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Reine Ziffern-Frankatur mit drei sauberen Landpoststempeln "Ehmen über Fallersleben" entwertet und seltem Landstempel "Oldendorf über Himmelpforten (Niederelbe)" als Ankunftsstempel.
Briefe mit mehreren Diensten sind deutlich seltener!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 08.07.46 auf Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe mit Not-R-Zettel.
Bedarfsbrief mit leichten Randmängeln.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 03.05.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe von Berlin.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Recht frühe Verwendung des Ergänzungswertes Nr. 920 in Berlin.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 08.04.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe von Leipzig nach Berlin.
Da der Empfänger unbekannt verzogen war, wurde der Brief mit dem selten vokommenden großen "Zurück"-Stempel versehen, wieder an den Absender nach Leipzig gesendet.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
