Seitlich versetzter, zusätzlicher Blinddruck der Nr. 912. Die Prägung des Markenbildes ist im Relief gut zu sehen.
Seltene neue Abart, die erst seit dem Michel 2012 gelistet ist und deren Vorkommen sehr gering sein soll.
Attest Schlegel BPP "echt und einwandfrei".
Die Katalognotierung ist sicherlich als zu niedrig anzusehen, da für zwei solcher Stücke bereits Auktionsergebnisse von ca. 800,- bis 1000,- € vorliegen.
Im Attest hat Herr Schlegel sich allerdings bezüglich der Wertstufe vertan und 6 Pfg anstatt 2 Pfg. geschrieben.
Für eventuell anfallenden Prüfkosten für ein neues Attest, günstiger angesetzt.
Sehr seltene Nr. 16b I als portogerechte Einzelfrankatur, mit Attest Hey BPP.
Diese Type ist so selten, das in dem kurzen Verwendungszeitraum zwischen Produktion - Anfang 1918 - und dem letzen Verwendungstag im November 1918, laut dem Prüfer maximal ca. 12 gebrauchte Stücke jemals existieret haben können!
Das ganze Gebiet "Besetzung Belgien 1. Weltkrieg" ist leider - trotz zahlreicher Seltenheiten erster Ordnung - völlig unterbewertet, da die Sammler dieses Gebietes im wahrsten Sinne "ausgestorben" sind.
Im Attest hatte Herr Hey übrigens versehentlich die falsche HAN angegeben.
Sehr seltene und im Briefekatalog mit 450,- € noch stark zurückhaltend notierte Mehrfachfrankatur der Nr. 69, mit Attest "echt und fehlerfrei"!
Wohlgemerkt, der Katalog verweist bei der Nr. 69 detailliert darauf das die notierten Preise für um 1 Pfg. überfrankierte Postkarten gelten.
Genau wegen dieser Seltenheit hat Herr Jäschke-Lantelme auch ein Attest erstellt!
Die gute Nr. 962 auf traumhafter, portogerechter Mischfrankatur alte/neue Währung, der Währungsreform West, vom 22.06.48 als Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Nicht farbbestimmt. Natürlich mit Echtheits und Prüfgarantie!
Seltener Satzbrief vom Ersttag der Währungsreform West mit vorseitig komplett verklebter Arbeiter- und Hannovermesse-Serie. Zusätzlich befinden sich bessere Farben wie u.a. Nr. 944aa und 969b darauf.
Der Brief ist insgesamt überfrankiert aber als Satzbrief ein gesuchtes Sammlerstück.
Farbbestimmt und befundet ArGe. Garantiert echt mit uneingeschränkter Prüfgarantie.
Ein Ausnahmestück für jede Sammlung!
Zur Währungsreform West ansich schon wirklich sehr seltene Verwendung "Einschreibe-Eilboten-Fernbrief" ! Darauf aber eine Frankatur die es in mehrfacher Hinsicht in sich hat.
Drei (!) mal die gute Nr. 962, dann noch die gestempelt seltene Nr. 969b und die vier Marken Nr. 948 weisen je zweimal den Plattenfehler PM2 und PM3, sowie eine Marke zusätzlich den seltenen PF F7.1 auf.
Reiner Bedarfsbeleg in einwandfreier Erhaltung mit Ankunftstempel.
Farbbstimmt und befundet ArGe. Natürlich mit Echtheits und Prüfgarantie!
Die seltene Nr. 962b auf portogerechter Mischfrankatur alte/neue Währung, der Währungsreform West, vom 22.06.48 als Einschreibe-Ortsbrief der ersten Gewichtsstufe mit Ankunftstempel.
Farbbstimmt und befundet ArGe. Natürlich mit Echtheits und Prüfgarantie!
Unterrandstück der guten Nr. 962 auf portogerechter Mischfrankatur der Währungsreform Ost von Saalfeld nach Pößneck, vom 26.06.48 als Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe mit Ankunftstempel.
Der Brief ist ungeprüft aber die 960 ist garantiert b-Farbe. Natürlich mit Echtheits und Prüfgarantie!
Bessere Farbe in überfrankierter Einzelfrankatur vom 04.02.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur alte/neue Währung zur Währungsreform West vom 22.06.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 30.04.47 auf Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Die Rückklappe des Umschlages fehlt.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Sehr seltener Bahnpostbeleg mit besserer Farbe in portogerechter Mischfrankatur der Währungsreform West, vom 22.06.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Seltene Farbe auf ungewöhnlichem, leicht überfrankiertem Auslandsbrief von Owen(Württemberg) nach Bern / Schweiz.
Am Montag den 01.12.47 mit 24 Pfg. frankiert aufgegeben und dann erst am Donnerstag den 04,12.47 auffrankiert befördert.
Gut an dem teils überklebten ersten Stempel und den Daten abzulesen. Owen war ein sehr kleiner Ort und da kein Nachporto verlangt wurde,
steht zu vermuten das der Postbeamte den Absender kannte und Ihn darüber informierte das er den Brief mit Marken passend ergänzen müsse.
Einen ähnlichen Beleg habe ich noch nicht gesehen!
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Zehn Stücke der seltenen Nr. 951d in portogerechter Mehrfachfrankatur der Währungsreform Ost, vom 26.06.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
6er-Block, waagerechtes Paar plus zwei Einzelmarken auf Cuvert aus dünnem Formular eines ehemaligen Tierarzt-Beschauheftes hergestellt und bedruckt.
Deshalb die im Attest beschrienbene fehlende Ecke des Briefumschlages. Sonst nur minimale Beanstandungen dieser wunderbaren Mehrfachfrankatur der 951d.
Katalogbewertung günstigst über 2000,- €
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Seltene Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 25.05.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Traumhafter Brief in einwandfreier Erhaltung. schöner geht eine Einzelfrankatur der 951d kaum.
Katalogbewertung günstigst etwa 600,- €
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 03.05.48 auf Einschreibe-Nachnahme-Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe.
Sehr sauberer Beleg!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Senkrechtes Paar plus Einzelmarke 951b auf portogerechter Mischfrankatur der Währunsreform Ost, vom Letzttag, dem 31.07.48 als Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Senkrechtes Paar mit Bedarfsmängeln, Einzelmarke einwandfrei.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 29.05.48 auf Einschreibe-Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe.
Briefumschlag zweiseitig geöffnet.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 24.10.47 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Rückklappe des Briefumschlages fehlt.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Einwandfreies waagerechtes Paar der Nr. 950b auf kompletter, sehr schöner, portogerechter Wertpaketkarte.
Die Zustellgebühr von weiteren 30 Pfennig, wurde vom Empfänger in bar bezahlt und dann vorderseitg mit Blausift vermerkt.
Katalogbewertung mindestens 350,- €.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Drei mal die bessere Nr. 950b in reiner. portogerechter Mehrfachfrankatur mit 950a, während der Währungsreform West, auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Entwertet wurde mit dem kleinformatigen, bis 1948 wiederverwendeten, alten DR-Handrollstempel "Nürnberg * 2 y".
Allerdings war das Zählwerk des betagten Stempels wohl nicht mehr zu fixieren, denn er weist das Stempeldatum 32.07.39 auf.
Nach der 10-fach-Periode wurde er aus dem Verkehr gezogen und wird im Handbuch Richter/Griese mit "2 = selten vorkommend" eingestuft.
Im Befund sind übrigens nur zwei Stücke Nr. 950b notiert aber die eine Marke unten rechts hat Herr Bernhöft zwar mit Bleistift als b-Farbe notiert, diese aber beim späteren Befund wohl übersehen.
Katalogwert nach billigster Bewertung mindestens 500,- €.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Bessere Farbe in sehr schöner, portogerechter Mischfrankatur, vom 29.01.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Katalogbewertung 200,- €.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
4er-Block besserer Farbe in portogerechter Mischfrankatur während der Währungsreform West, vom 22.06.48 auf Ortsbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur mit Nr. 943b (2 mal) während der Währungsreform Ost, vom 27.07.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Der Ordnung halber sei erwähnt das der 5er-Streifen 949a zwei mal den Plattenfehler PM1 aufweist.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
