Erster Tag der neuen Portoperiode!
Brief nicht zustellbar + mit rücks. Vermerk + Retour 11.3.46
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung. Der früheste Beleg der OPD Leipzig ist auf den 8.3.46 datiert.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Fürs Schatzkästchen:
Selbst den BPP-Prüfern bislang unbekannter Abzug einer Reinzeichnung zum Vorlagekarton "Ernst Reuter" der Bundesdruckerei!
Siehe hierzu auch das beiliegende Schreiben von Herrn Zerbel, dem Beauftragten der Deutschen Post für derartige Fragen und die Kurzmitteilung von Herrn Schlegel BPP. Der wichtigste Teil ist hier nachzulesen.
Die restlichen ausführlichen Informationen zum bürokratischen Procedere und dem Produktionsablauf bis zur Marke, sollen dem Käufer vorbehalten sein.
Oben im Rand ist die leichte Druckspur einer Büroklammer, sonst einwandfrei und nahezu einzigartig!
Fürs Schatzkästchen:
Sehr seltener Plattenfehler in einwandfreier Erhaltung.
Michel 700,- €
Mit uneingeschränkter BPP Prüfgarantie!
Einwandfreie Erhaltung mit idealem Vollstempel.
Nicht vorgefaltet nicht angetrennt.
Neu in den Michel aufgenommener, seltener Plattenfehler II "Heller Fleck links am H in Deutsche" von Feld 50 einer Teilauflage.
Hier im herrlichen, feldzuweisenden Eckrandstück in einwandfreier, postfrischer Luxuserhaltung!
Nicht vorgefaltet, nicht angetrennt, herzallerliebst!
Sehr seltene Marke mit sauberem Stempel "Berlin-Steglitz". Zwei Zähne unten verkürzt sonst einwandfrei.
Früheste bekannte Verwendung der Nr. 937 auf ausgabebezogener Sonderpostkarte vom 1. Mai 1946.
Bisher war im amerik. Sektor der 18.5. als frühestes Datum und in Berlin und allen OPD´n als frühestes Datum der 6.5.46 vermerkt!
Überfrankierte Reco-Ortspostkarte innerhalb Berlins mit allen neu erschienenen Ergänzungswerten und entwertet mit dem bekannten Parteitagsstempel vom 14.4.46 und Eingangsstempel vom 27.4.46.
Der Abgangsstempel vom 14.4.46 hatte ein festgestelltes Datum. Der Eingangsstempel zeigt aber, dass dies die deutlich früheste bekannte Verwendung der Nr. 934 im amerikanischen Sektor Berlins ist! Diese war bisher auf den 15.5.46 datiert !!!
Portogerechte Geschäft-Fernpostkarte der amerikanischen Zone aus Nürnberg vom 4.5.46, mit der frühesten bekannten Verwendung der Nr. 920 in der gesamten OPD Nürnberg. Über eine Woche früher als der bisher früheste Beleg vom 13.5.46!
Fürs Schatzkästchen!
Portogerechte Geschäftspost-Fernpostkarte der sowjetischen Zone aus Chemnitz mit der frühesten bekannten Verwendung der Nr. 920!
Mit neusestem Attest Schlegel BPP.
Sehr früher Fernbrief der russischen Zone aus Dresden vom 14.2.46 .
Der mit 120 RPfg stark überfrankierte, sicher philatelistisch inspirierte Brief, wurde vom bekannten Briefmarkenhändler Steltzer, an den in der OPD Dresden auch nicht unbekannten Sammler Emil Fuchs versendet. Da in der gesamten OPD Dresden die frühesten Verwendungen vom 12. und 13.2.46 stammen, steht zu vermuten das Herr Steltzner seinem Kunden hier einfach alle am 14.2. am Schalter verfügbaren neuen Postwertzeichen der Ziffernserie zugesendet hat.
Portogerechter Reco-Fernbrief der am. Zone aus Fulda vom 27.2.46 mit Nr. 928 und 919F, Farbe bisher ungeprüft aber mit Prüfgarantie.
Portogerechter Reco-Fernbrief mit Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
