In Augustfehn wurden zeitweise verschiedene Notstempel ähnlichen Aussehens verwendet. Dies ist die seltenere Stempeltype a, die bei "Richter, Arenz und Kahl - Die Notstempel deutscher Postanstalten 1945-53" in die Klasse 3 eingestuft wird, wovon nur 7-12 Belege vorlagen.
In Augustfehn wurden zeitweise verschiedene Notstempel ähnlichen Aussehens verwendet. Dies ist die seltenere Stempeltype a, die bei "Richter, Arenz und Kahl - Die Notstempel deutscher Postanstalten 1945-53" in die Klasse 3 eingestuft wird, wovon nur 7-12 Belege vorlagen.
Massenhafter Aufbrauch des AM-Postkleinwertes zu 5 Pfennig auf Paketkartenstammteil. Dort 32 Werte teils in Bogenteilen verklebt, Die restlichen 8 Werte waren sicher auf dem abzutennenden linken Empfängerstreifen rückseitig rechts verklebt, da hierfür auf dem Stammteil kein Platz mehr war und die durch Faltung erfolgte Abtrennung dieses Teiles, genau auf der Perforationsline des rückseitigen Restes des Bogenteiles erfolgte.
Schöner wäre natürlich wenn alle Werte auf dem Stammteil verklebt worden wären aber auch so ein sehr seltenes und sammelwürdiges Stück Postgeschichte.
Sehr gute Bedarfserhaltung.
Seltener Aufbrauch des Hindenburg-Ganzsache Antwortteil mit Aufdruck Type B. Nach neuesten Stand soll es sich um private Aufdrucke handeln die aber unbeanstandet befördert wurden.
Sehr gute Bedarfserhaltung.
Sehr seltener Beleg mit Feldpoststempel der UNRRA, von einem belgischen Mitglied des UNNRA Teams III des 84 Corps der B.O.A.R. mit Weihnachts- und Neujahrsgrüßen von Lübeck in die Heimat gesendet.
Die UNNRA agierte nur bis Ende 1946 in Deutschland und derartige Belege mit deren Feldpoststempeln oder offizielle Schreiben sind äußerst selten. Darüber wurde schon ausführlich in der philatelistischen Presse berichtet.
Da im nordeutschen Raum recht viele D.P.-Camps waren, besonders für Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten, war dieses UNNRA Team wohl hier tätig. Der abgebildeten Ausdruck mit Informationen zur UNNRA liegt dem Beleg bei.
Seltene, portogerechte Mehrfachfrankatur als Auslandsbrief der zweiten Gewichtssufe in die Schweiz. Reinster Bedarf in Top-Erhaltung! Absender ist eine Patentanwaltskanzlei aus Berlin.
Kann man nicht mit einer MeF von 2-4 Marken auf Inlands-Postkarten oder -Briefen vergleichen! Im Götz mit 75,- bewertet.
Sehr seltene Vignette "Berühmte Greizer - Otto Benndorf / Archäologe"auf Firmenfensterbriref aus Greiz in der Sowjetischen Besatzungszone 1946 mit MeF der Nr. 917.
Sehr seltene Vignette aus Heimenkirch in der französischen Besatzungszone 1947.
Vignette des "Deutschen Evangelischen Kirchentages 1951" in Berlin und einwandfreies waagerechtes Paar auf komplettem Brief an die Frau Pastor (!) mit Inhalt, geschrieben in Sütterlin-Schrift.
Etwas zu breite Karte, dadurch ist unten links die kleine Schnittmarkierung in brauner Duckfarbe von Schrift und Siegel noch erkennbar.
Zusätzlich mit von mir nun schon zum zweiten mal gesehenem Plattenfehler des Sonderkartenkartons "heller Wischer links im Grün neben der Dokumentenfalte". Sehr imposant und für den Spezialisten dieser Ausgabe sicher beides interessant.
Auflösung meiner kleinen Spezialsammlung Bizone Nr. 103-105:
Seltene und sehr gut erhaltene Sonderkarte der Messe 1949 portogerecht als Fernpostkarte von der Messe versendet und von einem Messe-Aussteller oder dessen Mitarbeiter geschrieben, der über die Mühen der Messe berichtet.
Die b-Farbe ist gestempelt schon extrem selten, stark unterbewertet und nicht zu bekommen aber zusätzlich mit Plattenfehler...?
Stempel Hannover 15.6.48, Zähnung rechts etwas unruhig sonst einwandfrei.
Der seltenste aller Plattenfehler dieser Sonderausgabe. Gestempelt so gut wie nicht zu finden. Katalogpreise für gestempelte Erhaltung lächerlich!
Marke mit einwandfreier Zähnung. Der 7. Zahn oben rechts ist beim scannen nur leicht umgeknickt und vollständig.
