Mit Oberrandzählervariante "Kleine 4" über Feld 1, einer Teilauflage. Hier wurden ganz eindeutig zwei unterschiedliche Oberrandzählertypen verwendet! Zum Vergleich im Bild eine normal große Ziffer 4.
Mit Plattenfehler F95.2 auf Feld 95 "Große Beule unten links an Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt".
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 " und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt".
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt".
Mit Plattenfehler F95.2 auf Feld 95 "Große Beule unten links an Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt" ohne PF auf Feld 96, mt PF F86 "Wertziffer 8 durch Retusche stark verdickt.".
Mit Plattenfehler F95.2 auf Feld 95 "Große Beule unten links an Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt" ohne PF auf Feld 96.
Mit Plattenfehler F95.1 mit F95.2 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt" ohne PF auf Feld 96. Dafür aber auf Feld 95 jetzt mit Ansatz des zusätzlichem Plattenfehlers "Große Beule unten links an Wertziffer 8". Diese Form kommt nur in einer kleinen Telauflage HAN, vor der Überarbeitung der Druckplatte vor (Siehe HAN 4028.46-2 Type II).
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt", sowie PF auf Feld 96 " Ovallinie mehrfach gebrochen".
Mit Plattenfehler F95.1 auf Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8 (jetzt größer)" und Sekundärmerkmal "Wertziffer 0 innen beschädigt", sowie PF auf Feld 96 " Ovallinie mehrfach gebrochen".
Mit Plattenfehler F95.1 von Feld 95 der HAN 1220.45-2 mit "Warze links am Kopf der Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Kerbe innen links in der Wertziffer 0" in dieser Auflage wegretuschiert.
Mit Plattenfehler F95.1 von Feld 95 "Warze links am Kopf der Wertziffer 8" und Sekundärmerkmal "Kerbe innen links in der Wertziffer 0".
Einzelfrankatur der Nr. 921, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46! Der Brief wurde offen und vermutlich als normaler Fernbrief überfrankiert eingeliefert, wäre aber als Drucksache der vierten Gewichtsstufe (über 100 Gramm) portogerecht und ist die einzig überhaupt bekannte Februar-Verwendung in der OPD Nürnberg, wo der ansonsten früheste Beleg auf den 13.5.46 datiert. Also 2 ½ Monate später!!!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Einschreibe-Fernbrief mit Nr. 928 per Bahnpost, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46! Der Brief wurde im Postamt Lich entwertet und später der dortigen Bahnpost zur weiteren Beförderung übergeben, die diesen dann nochmals mit Bahnpoststempel entwertete. Seltene und ungewöhnliche postalische Bearbeitung. Ankunftsstempel vom 1.3.46
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Einschreibe-Fernbrief mit Nr. 928 und 919 und seltenem Leih-R-Zettel aus Eschwege, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief mit Einzelfrankatur der Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief mit Einzelfrankatur der Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief mit Einzelfrankatur der Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief mit Einzelfrankatur der Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Mit Plattenfehler F10.3 "Kleine Kerbe in der Spitze der Ecke unten links." einer Teilauflage.
Mit Plattenfehler F10.3 "Kleine Kerbe in der Spitze der Ecke unten links." einer Teilauflage.
Mit Plattenfehler F10.2 "Delle im linken Rand unten" einer Teilauflage.
Mit Plattenfehler F10.2 "Delle im linken Rand unten" einer Teilauflage.
Mit Plattenfehler F10.2 "Delle im linken Rand unten" einer Teilauflage.
Portogerechter Fernbrief mit Einzelfrankatur der Nr. 919b vom Oberrand mit Plattenfehler F10.2 "Delle im linken Rand unten" innen signiert ArGe Bernhöft, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
