Äußerst selten! Senkrechte Zähnung der oberen Markenreihe mit sogenannter "Diamantzähnung".
Mit seltenem kurzen, waagerechten Druckkkeil zwischen den Feldern 15 und 25!
Solche Striche können unterschiedlich groß sein und sind Befestigungskeile der Druckplatten, die sich beim Druck gelöst haben und dadurch mitgedruckt wurden.
Sowas kam selten vor und ist wesentlich seltener als selbst ich noch vor ein paar Jahren angenommen hatte!
Siehe hierzu auch meinen Beitrag im Shop-Bereich Forschung, im PDF "Die Plattenfehler der Nr. 912", unterhalb der Ausarbeitung.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Sehr seltenes Stück mit mitgedruckten Druckplattenteilen die normalerweise nicht sichtbar sind, sich aber hier scheinbar gelöst hatten.
Dies ist das zweite, mir bekannte Stück der Nr. 912 mit dieser Bogenrandbesonderheit.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Geliefert wird ein 4er-Block vom Unterrand oder Seitenrand mit derartigem Gummi und den Einlagerungen.
Wünsche können geäußert werden und werden, wenn möglich, berücksichtigt.
Rauher Gummi mit waagerechter Streifung auf durchscheinendem Papier in Ruffzähnung.
Einzelstück mit stark angetrenntem Seitenrand.
Nr. 912 Passerpunkt in Type I steht immer auf der Höhe der unteren Markenbildecke von Feld 40 und ist wesentlich häufiger als Type II.
Type II steht immer in der Mitte zwischen Feld 40 und 50 und ist wesentlich seltener als Type I !!!
Zusätzlich sind bei Type I zwischen der 4. und 5. waagerechten Reihe immer Lötpaare mit versetztem Markenbild.
Type II steht immer in der Mitte zwischen Feld 40 und 50 und ist wesentlich seltener als Type I !!!
Zusätzlich sind bei Type I zwischen der 4. und 5. waagerechten Reihe immer Lötpaare mit versetztem Markenbild.
Ausnahmsweise hier auch bei Type II !!!
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Mit seltenem kurzen, waagerechten Druckkkeil zwischen den Feldern 56 und 66!
Solche Striche können unterschiedlich groß sein und sind Befestigungskeile der Druckplatten, die sich beim Druck gelöst haben und dadurch mitgedruckt wurden.
Sowas kam selten vor und ist wesentlich seltener als selbst ich noch vor ein paar Jahren angenommen hatte!
Siehe hierzu auch meinen Beitrag im Shop-Bereich Forschung, im PDF "Die Plattenfehler der Nr. 912", unterhalb der Ausarbeitung.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt.
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Jeweils in der senkrechten Zähnung. Sehr dekorative und anschauliche Einheit!
Jeweils in der senkrechten Zähnung. Sehr dekorative und anschauliche Einheit!