Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 21.06.46 auf sehr schönem Ortsbrief der ersten Gewichtsstufe.
Nach dem Druckbild und der Zähnung zu urteilen 923a aus dem Walzendruck.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Seltene 10-fach Ortsdrucksache West vom 22.06.48 mit besseren Farben (Nr. 943c x 5) und seltenen Oberrändern (922b P OR und 918a Pdgz EOL).
Sammlerherz was willst du mehr!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 09.02.48 auf attraktivem Einschreibe-Nachnahme-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Reine Ziffern-Frankatur mit drei sauberen Landpoststempeln "Ehmen über Fallersleben" entwertet und seltem Landstempel "Oldendorf über Himmelpforten (Niederelbe)" als Ankunftsstempel.
Briefe mit mehreren Diensten sind deutlich seltener!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 08.07.46 auf Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe mit Not-R-Zettel.
Bedarfsbrief mit leichten Randmängeln.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 03.05.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe von Berlin.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Recht frühe Verwendung des Ergänzungswertes Nr. 920 in Berlin.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 08.04.46 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe von Leipzig nach Berlin.
Da der Empfänger unbekannt verzogen war, wurde der Brief mit dem selten vokommenden großen "Zurück"-Stempel versehen, wieder an den Absender nach Leipzig gesendet.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Oberrand in besserer Farbe in 1 Pfg. überfrankierter Mischfrankatur vom 13.04.46 auf attraktivem Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Nach Richter/Giese mit sehr seltenem, als Ankunftsstempel mit handschriftlicher Datumsergänzung verwendetem blauem K1 Notstempel "Neuhausen(b Urbach)".
Die Verwendung als Ankunftsstempel ist, nach Rücksprache mit Herrn Richter, selbst Ihm bisher völlig unbekannt und weshalb der Brief nach Glems gesendet wurde aber mit dem Neuhausen-Stempel entwertet wurde, ist auch noch zu erforschen.
Es handelt sich also vermutlich um ein Briefe-Unikat in sehr guter Erhaltung. Unten rechts kleiner Einriss im Kuvert.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe auf überfrankierter Mischfrankatur während der Währungsreform, vom 29.06.48 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Schön bunte Mischfrankatur alte/neue Währung, mit Berlin-Vorläufer 42II.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in besserer Verwendung als portogerechte Einzelfrankatur vom 16.07.46 auf alter Feldpostkarte als Ortspostkarte innerhalb Berlins verwendet!
Kuriose Anschriftenprüfung einer Versicherung , die die Adresse eines Herrn Luckmann erfragt.
Karte aus dünnem, weichen Kriegspapier mit kleinen Randeinrissen.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 23.06.48 auf Fernpostkarte, vom Letzttag der Währungsreform West - erste Briefkastenleerung um 7 Uhr morgens!!!
Der MICHEL-Briefe-Katalog sieht hierfür einen Aufschlag von mindestens 88,- € zur verwendeten Frankatur (55.- €) plus Verwendung (Postkarte-10-fach) vor.
Die Briefmarken wurden vom Absender mit einem Papierleim aufgeklebt.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur während der Währungsreform, vom 22.06.48 auf Ortsbrief der zweiten Gewichtsstufe.
Ortsbriefe der 2. Gewichtsstufe sind während der Währungsreform kaum zu finden, im Westen schon gar nicht!
Hier sehr schön in Mischfrankatur alte/neue Währung, mit Einheit in Abart "kopfstehender Aufdruck" und sauberen Stempelabschlägen des wiederwendeten DR-Altstempels "Köln-Ehrenfeld".
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farben in portogerechter Mischfrankatur vom 02.04.47 auf Auslandsbrief der ersten Gewichtsstufe in die USA, dort nachgesendet.
Mit interessantem Inhalt, in dem der Absender sich als Briefmarkentauschpartner anbietet und zum Schluß als erstes Geschäft einen Tausch von 10 Sätzen Leipziger Messe gegen 100 Zigaretten anbietet.
Briefumschlag sauber an zwei Seiten geöffnet.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 27.03.48 auf Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Der Brief wurde interessanter Weise einfach aus bereits benutztem Packpapier gefaltet .
Mit einwandfreiem durchgezähnten Oberrand der Nr. 959!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 07.02.47 auf Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Eine solche Frankatur mit 6 Stücken der 917 ist schon in der a-Farbe selten!
Firmenbedarfsbrief mit den üblichen leichten Randmängeln, je kleiner Einriss rechts und unten.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in 1 Pfg. überfrankierter Mischfrankatur vom 13.08.47 auf attraktivem Nachnahme-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Mit drei sauberen Landpoststempeln "Ehmen über Fallersleben" entwertet. Sehr dunkle Variante der c-Farbe!
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe in portogerechter Einzelfrankatur vom 07.01.47 auf Drucksachen-Faltbrief der ersten Gewichtsstufe.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Seltene Farbe in portogerechter Mischfrankatur auf Drucksachenbrief der ersten Gewichtsstufe vom 01.7.46.
Farbbestimmt und befundet ArGe.
Seltene Farbe in portogerechter Mischfrankatur vom 20.3.46, mit Ankunftsstempel. Die Karte ist in vielfacher Hinsicht wertvoll.
Zum einen die gute Nr. 914b, dann der 4er-Block Nr. 921 und die bessere Verwendung als eingeschrieben Postkarte plus dem seltenen Landpost-Aufgabestempel "Zella über Dermbach (Rhön)".
Die Karte ist sicherlich unter Philatelisten versendet worden, da kein Text auf der Rückseite.
Am 30.7.46 wurde die Kartenrückseite dann als Vorlage für den kompletten Markensatz von Thüringen verwendet und mit dem bei Richter/Griese als "selten vorkommend" eingestuften und nur wenige Monate wiederverwendetem DR-Altstempel aus Kaltennordheim abgestempelt. Darunter auch noch Marken in besseren Typen (u.a. 97ax und 99 B ya) mit einem Katalogwert von nochmals 120,- €.
Farbbestimmt und befundet ArGe, sowie die Thüringen Werte geprüft Ströh BPP.
Oberrand in bessere Farbe plus weitere Werte in portogerechter Mischfrankatur vom 14.10.47 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Der Briefumschlag wurde, wie so häufig in der Zeit, wegen akuter Papierknappheit aus einem eher ungeeignetem, dünnem Papier gefertigt.
Reines Bedarfsstück mit Randmängeln.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Bessere Farbe (x2) in portogerechter Mischfrankatur vom 24.9.47 auf Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Der Briefumschlag wurde, wie so häufig in der Zeit, wegen akuter Papierknappheit wiederverwendet.
Farbbestimmt und signiert ArGe
Bessere Farbe in portogerechter Mehrfachfrankatur vom 12.8.47 auf Drucksachenkarte der ersten Gewichtsstufe im Fernverkehr.
Mehrfachfrankaturen in besseren Farben sind, auch bei relativ einfachen Farben, kaum vorhanden.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
Aus der Auflösung meiner Bogensammlung.
Ungefalteter, einwandfrei postfrischer Luxusbogen in seltener b-Farbe!!!
Sehr seltenes Anlageobjekt mit einem Katalogwert von über 12.000,- € ohne Berechnung der HAN und der PF.
Plus PF I und neuem PF " Senkrechter Strich und darüber Farbfleck auf Bauch des Arbeiters ", von Feld 47, sowie einigen weiteren neu entdeckten Plattenfehlern.
Ungefalteter, einwandfrei postfrischer Bogen, mit zweimal dem seltenen PF I auf Feld 27 und 29 und 36 (!!!) neu entdeckten Plattenfehlern.
Zusätzlich mit Bogentrennlinie über den Feldern 2, 3 und 4 und zusätzlichem Passerstrich neben dem Passerpunkt rechts oben.
Ein weiterer Bogen 953 mit Passerstrich ist mir nicht bekannt!
Super seltene Bogentype!!!
Ungefalteter, einwandfrei postfrischer Bogen, mit extrem seltenem PF II auf Feld 61, zweimal PF I auf Feld 27 und 29 und 36 Stück (!!!) neu entdeckten Plattenfehlern.
Zusätzlich mit Bogentrennlinie über den Feldern 2, 3 und 4 .
