Überfrankierte Reco-Ortspostkarte innerhalb Berlins mit allen neu erschienenen Ergänzungswerten und entwertet mit dem bekannten Parteitagsstempel vom 14.4.46 und Eingangsstempel vom 27.4.46.
Der Abgangsstempel vom 14.4.46 hatte ein festgestelltes Datum. Der Eingangsstempel zeigt aber, dass dies die deutlich früheste bekannte Verwendung der Nr. 934 im amerikanischen Sektor Berlins ist! Diese war bisher auf den 15.5.46 datiert !!!
Portogerechte Geschäft-Fernpostkarte der amerikanischen Zone aus Nürnberg vom 4.5.46, mit der frühesten bekannten Verwendung der Nr. 920 in der gesamten OPD Nürnberg. Über eine Woche früher als der bisher früheste Beleg vom 13.5.46!
Fürs Schatzkästchen!
Portogerechte Geschäftspost-Fernpostkarte der sowjetischen Zone aus Chemnitz mit der frühesten bekannten Verwendung der Nr. 920!
Mit neusestem Attest Schlegel BPP.
Sehr früher Fernbrief der russischen Zone aus Dresden vom 14.2.46 .
Der mit 120 RPfg stark überfrankierte, sicher philatelistisch inspirierte Brief, wurde vom bekannten Briefmarkenhändler Steltzer, an den in der OPD Dresden auch nicht unbekannten Sammler Emil Fuchs versendet. Da in der gesamten OPD Dresden die frühesten Verwendungen vom 12. und 13.2.46 stammen, steht zu vermuten das Herr Steltzner seinem Kunden hier einfach alle am 14.2. am Schalter verfügbaren neuen Postwertzeichen der Ziffernserie zugesendet hat.
Portogerechter Reco-Fernbrief der am. Zone aus Fulda vom 27.2.46 mit Nr. 928 und 919F, Farbe bisher ungeprüft aber mit Prüfgarantie.
Portogerechter Reco-Fernbrief mit Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief russ. Zone aus Leipzig vom 23.2.46
Portogerechter Fernbrief mit Einzelfrankatur der Nr. 919, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Enorm seltene portogerechte Teilbar-Frankatur mit Ziffern (6+5+1) auf Firmenfernbrief aus der Februarperiode, vom 22.2.46.
Meines Wisses bisher einmalig und somit vermutlich ein Unikat!
Brief in guter Erhaltung mit typischen Beförderungsspuren und leider mittig gefaltet.
Portogerechter Fernbrief der amerik. Zone mit seltenem Notstempel „Winkel (Rheingau)“ und nebengesetztem Datumsstempel vom 19.2.46, mit Einzelfrankatur der Nr. 919F. Farbe bisher ungeprüft aber mit Prüfgarantie.
Portogerechter Fernbrief mit Mehrfachfrankatur der Nr. 916, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechte Postkarte mit altwürttembergischen Einkreisstempel, amerikanischen Zensurstempel der Zensurstelle in Esslingen und leichten Beförderungsspuren, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Kurioser Fernbrief aus Ost-Sachsen, mit der seltenen Nr. 915 im waagerechten Paar, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Der Brief ist zusätzlich mit einer 3 Pfennig-Marke aus Ost-Sachsen frankiert, da die ehemalige OPD Chemnitz seit Dezember 1945 / Januar 46 zu Ost-Sachsen gehörte. und war damit eigentlich mit 1 Pfennig überfrankiert. Zu der Zeit war dies aber gar nicht anders möglich, da in ganz Ost-Sachsen keine Marken der Wertstufen 1 oder 2 Pfennig verausgabt waren! Der Ziffern-Wert zu 1 Pfennig (Nr. 911) war selbst in der Chemnitz nächstgelegenen OPD Leipzig frühestens am 25.2.46 verfügbar und der Ziffern-Wert zu 2 Pfennig (Nr. 912) hatte erst Mitte April seinen Erstverkaufstag.
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief mit der seltenen Nr. 914 und leichten Beförderungsspuren, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Bedarfsbrief mit der seltenen Nr. 914 und einem ebenfalls seltenen Oberrandstück der Nr. 917 und leichten Beförderungsspuren, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Portogerechter Fernbrief in einwandfreier Erhaltung, mit den drei seltenen Wertstufen 3, 4 und 5 Pfennig, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post -, SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
Seltene Frühverwendung der Nr. 911 und 915 in Einheiten auf portogerechtem Reco-Fernbrief 2. Gewichtsstufe aus Berlin engl. Zone, vom 28.2.46.
Einwandfreier Bedarf mit leichten Beförderungsspuren.
Posteinlieferungsbuchseite mit einer Einzelfrankatur der Nr. 967 plus ettlichen weiteren ungewöhnlichen Einlieferungsgebühren für Säcke, Pakete und Kannister!
Die Einzelfrankatur der Nr.967 ist in dieser Form bisher ein Unikat!
Mehrfachfrankatur Nr. 967 auf sehr seltenem, 1 Pfg überfrankiertem Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe 10-fach West vom 22.6.48, ab Braunschweig.
Mehrfachfrankatur der Nr. 964 auf unterfrankiertem Wertbrief der 2. GS (100+20+48 =168) Hier hat der Postbeamte recht sicher die Behandlungsgebühr mit 80 statt 100 Pfg. falsch berechnet.
Auflösung meiner kleinen Spezialsammlung Bizone Nr. 103-105:
Nr. 105 in sehr seltener Verwendung als Nachnahmegebühr einer Drucksache! Annahme verweigert und zurück an Absender!
Portogerechter Beleg mit noch kompletten Inhalt nebst Zahlschein. Hochinteressanter Absender ist die noch junge DBZ!
Einwandfreie Erhaltung.
Auflösung meiner kleinen Spezialsammlung Bizone Nr. 103-105:
Portogerechter Luftpostleichtbrief nach Schottland. Die geplante erste Teilstrecke per Ballonpost viel aus.
Sehr gute Erhaltung.
