Attraktive Farbabklatsch-Übergangseinheit der Nr. 927, sehr selten! Einzelstück!
Attraktive Farbabklatsch-Übergangseinheit der Nr. 927, sehr selten! Einzelstück!
Abklatsche der Nr. 927 sind sehr selten! Nur noch wenige Stücke vorhanden.
Nr. 923 Udr
Sicher mit die seltenste Zähnungsabart der Ziffernserie!
Von so gut wie allen anderen im Michel-Katalog über 1000,- € notierten Zähnungsabarten, habe ich in den letzten Jahren immer wieder mal ein Stück auf Auktionen oder in Händlerlisten angeboten gesehen.
Von der 923 Udr nicht ein einziges!
Vor fast 15 Jahren konnte ich den abgebildeten postfrischen Oberrand-6er-Block für meine damalige Sammlung erwerben. Der alte Vorbesitzer konnte mir zu den von mir gekauften Stücken (!) eine hochinteressante Geschichte erzählen.
Die Geschichte zur Nr.923 Udr:
Besagter Verkäufer war seit Vorkriegszeiten mit dem Berliner Finder des Bogens Nr.923 Udr befreundet, der diesen noch 1947 auf dem Postamt zu Portobesorgungen für seine Firma erhalten hatte. Beide Herren waren Briefmarkensammler und der Finder aus Berlin, trennte die oberen beiden Markenreihen des Bogens für seine Sammlung ab und befestigte diese in seinem Album. Aus Freundschaft und nach mehrfachem bitten, teilte der Besitzer aus Berlin den Oberrandstreifen 1948 in der Mitte und übersendete den linken Teil an seinen Freund im Bayern. Wie mir der Vorbesitzer mitteilte, wurde die untere Markenreihe der abgebildeten Einheit dabei versehentlich halb abgetrennt. Viele Jahrzehnte später hatte er sich dann leider entschlossen, diese wieder von einem Fachmann ansetzen zu lassen, was früher so wohl nicht möglich war. Was er mir allerdings verschwiegen hatte oder selber nicht wusste, konnte mir Herr Schlegel mitteilen, nachdem ich Ihm die Einheit im Jahr 2013 zur Einzelattestierung zusendete. Der "Fachmann" hatte die Einheit unten wieder zusammengesetzt und dann nochmal komplett neu übergummiert!
Eine Schande wenn man bedenkt dass die oberen drei Marken samt Oberrand vorher postfrisch waren.
Nachdem ich die Gummierung entfernt hatte, konnten dafür nun Befunde ausgestellt werden. Ich denke das ist allemal besser als Stücke mit falschem Gummi anzubieten und es sind ja immer noch enorm seltene Abarten, zumal mit Oberrand!
Ob Sie jemals irgendwann ein postfrisches Stück angeboten sehen, wage ich übrigens stark zu bezweifeln. Denn es soll ja nur ein Bogen dieser Abart je existiert haben und man glaubt es kaum, wie der Herr in Bayern an die Stücke seines Freundes in Berlin gekommen ist. Per Post!:)
Der Herr aus Berlin klebte tatsächlich den Eckrand-4er 923 Udr Ecke oben links nebst einer 20 Pfg-Marke auf einen Fernbrief in dem er seinem Freund den restlichen postfrischen 6er-Block per Einschreiben zusendete!
Den Brief konnte ich ebenfalls vom Vorbesitzer erwerben und habe mir diesen auch von Herrn Schlegel als echt bestätigen lassen.
Ein Hoch auf die weitsichtigen Philatelisten aller Zeiten, durch die manche Preziose die Zeit überdauert hat und uns noch heute erfreud!
Im Michel-GS-Katalog ist als Erstausgabe der Febr. 1948 und von der ArGe die frühesten Daten um den 19.2.48 festgestellt. Diese reine Bedarfskarte ist auf den 17.2. datiert und wurde am 18.2. postalisch entwertet. Somit eine der frühesten, wenn nicht die früheste Verwendungen der P961!
Seltener Ortsbrief vom ersten Tag der neuen Portoperiode!
Erster Tag der neuen Portoperiode!
Brief nicht zustellbar + mit rücks. Vermerk + Retour 11.3.46
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung. Der früheste Beleg der OPD Leipzig ist auf den 8.3.46 datiert.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Es folgen frühe und noch frühe Verwendungen der Nr. 925 aus verschiedenen OPD´n.
Bei manchen Belegen liegen nur 1-2 Wochen zwischen deren Stempeldaten und den frühesten bekannten Verwendung.
Fürs Schatzkästchen:
Selbst den BPP-Prüfern bislang unbekannter Abzug einer Reinzeichnung zum Vorlagekarton "Ernst Reuter" der Bundesdruckerei!
Siehe hierzu auch das beiliegende Schreiben von Herrn Zerbel, dem Beauftragten der Deutschen Post für derartige Fragen und die Kurzmitteilung von Herrn Schlegel BPP. Der wichtigste Teil ist hier nachzulesen.
Die restlichen ausführlichen Informationen zum bürokratischen Procedere und dem Produktionsablauf bis zur Marke, sollen dem Käufer vorbehalten sein.
Oben im Rand ist die leichte Druckspur einer Büroklammer, sonst einwandfrei und nahezu einzigartig!
Fürs Schatzkästchen:
Sehr seltener Plattenfehler in einwandfreier Erhaltung.
Michel 700,- €
Mit uneingeschränkter BPP Prüfgarantie!
Einwandfreie Erhaltung mit idealem Vollstempel.
Nicht vorgefaltet nicht angetrennt.
Neu in den Michel aufgenommener, seltener Plattenfehler II "Heller Fleck links am H in Deutsche" von Feld 50 einer Teilauflage.
Hier im herrlichen, feldzuweisenden Eckrandstück in einwandfreier, postfrischer Luxuserhaltung!
Nicht vorgefaltet, nicht angetrennt, herzallerliebst!
Sehr seltene Marke mit sauberem Stempel "Berlin-Steglitz". Zwei Zähne unten verkürzt sonst einwandfrei.
Früheste bekannte Verwendung der Nr. 937 auf ausgabebezogener Sonderpostkarte vom 1. Mai 1946.
Bisher war im amerik. Sektor der 18.5. als frühestes Datum und in Berlin und allen OPD´n als frühestes Datum der 6.5.46 vermerkt!
