Bedarfsbrief mit sehr seltener Destination Australien in der zweiten Gebührenperiode. Für den Thematiksammler ist der Brief wegen des Empfängers sicher eine echte Perle!
Öffnungsmängel.
Firmenbedarf mit sehr seltener Destination Australien in der ersten Gebührenperiode. Top-Erhaltung.
Luxus Eckrandstücke gestempelt mit Plattenfehlern nach Ostermann 963 F50-FN1-5,9-16 und 964 F50-C3-D4,FN1-4.
Mit Gefälligkeitsstempel Maschinendurchlaufstempel mit Werbeeinsatz "Bad Reichenhall, 14.8.51".
Portogerechter Ortsbrief mit Maschinendurchlaufstempel, aus der ersten Gebührenperiode (alte Reichspostgebühren) bis 28.2.46!
Frühverwendungen
der Ziffernausgabe (mit Erstausgabe im Februar 1946) nennt man Belege, die noch zu den alten Reichspostportosätzen berechnet und so weniger als einen Monat verwendet werden konnten. Ab dem 1.3.46 galten die neuen Gebührensätze, die in der Regel doppelt so hoch waren. Manche Wertstufen kamen in diversen Oberpostdirektionen im Februar gar nicht oder erst nach Aufbrauch der noch vorrätigen AM-Post - ,SBZ - oder Lokalausgaben zum Einsatz. Belege zu den alten RP-Tarifen, mit Marken der ersten Kontrollratsausgabe (Nr. 911 - 937), kommen entsprechend selten vor und sind von Spezialisten gesucht!
portogerecht, mit rückseitigem Vermerk des Zustellers, "nicht angetroffen, benachrichtigt" nebst Datum und Unterschrift.
Portogerechter Einschreibe-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe.
Portogerechter Auslandsbrief in das Kloster Disentis in der Schweiz.
Portogerechter Auslandsbrief der ersten Gewichtsstufe per Einschreiben nach Neapel/Italien. Rückseitig mit italienischem Eingangsstempel.
Portogerechter Eilboten-Fernbrief der ersten Gewichtsstufe mit Nr. 294 vom Seitenrand und weiteren Ausgaben. Rückseitig mit Durchlauf- und Eingangsstempeln vom 27.09.58: "Opladen, 11 Uhr", "Köln 1, 15 Uhr" und "Köln-Lindenthal, 19 Uhr".
Portogerechte Fernpostkarte vom "Haus Hansa" auf Wenningstedt (Sylt) 27.07.53. Wie mir eben erst selbst auffiel ist das Kopfbild der Marke "ohne Prägedruck"! Diese Abart ist bei dieser Marke bisher unbekannt. Die Karte stammt aus einem Ansichtskartenalbum, ist nicht gebügelt oder gepreßt und zudem ist die Prägung des schwarzen Stacheldrahtdruckes sehr deutlich vorhanden. Vergleichbar mit der BRD Nr. 294F die nur postfrisch mit 1300,- € katalogosiert ist.
Portogerechter Fernbrief mit seltenerer Stempeltype mit Postleitzahl im oberen Kreissegment auf Firmen-Antwortkuvert.
Portogerechter Drucksachenbrief der zweiten Gewichtsstufe in gesuchter Verwendung der Nr. 226xv vor 1958 auf Firmen-Antwortkuvert. Hier nur 7 Tage nach Erstausgabe.
Portogerechter Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe auf Firmen-Antwortkuvert.
