Eine bei diesem Wert selten vorkommende Art von zusätzlicher Fehlfarbe im linken Markenteil, bei dem die linken Markenbildseiten deutliche schwarzgrüne Farbanteile aufzeigen. Vermutlich, ähnlich wie bei der Nr. 935F (hier war es allerdings eine rote Farbe) im Plattedruck, sind Farbreste des vorrangeganenen Druckes einer anderen Marke im schlecht gereinigten Farbauslaßteil des Farbbehälters der Druckmaschine verblieben und haben sich beim erneuten befüllen mit anderer Druckfarbe in der Anfangsphase gelöst und sich mit der neuen Farbe in diesem Teil vermengt.
Eine bei diesem Wert selten vorkommende Art von zusätzlicher Fehlfarbe im linken Markenteil, bei dem die linken Markenbildseiten deutliche schwarzgrüne Farbanteile aufzeigen. Vermutlich, ähnlich wie bei der Nr. 935F (hier war es allerdings eine rote Farbe) im Plattedruck, sind Farbreste des vorrangeganenen Druckes einer anderen Marke im schlecht gereinigten Farbauslaßteil des Farbbehälters der Druckmaschine verblieben und haben sich beim erneuten befüllen mit anderer Druckfarbe in der Anfangsphase gelöst und sich mit der neuen Farbe in diesem Teil vermengt.
Zusätzlich seltenere Bogenzählerstellung!
Aktuelle Klassifikation wie folgt:
Erster Buchstabe = Lage des BZ im Bogenrand:
L = linlks / R = rechts,
Zweiter Buchstabe = Ausrichtung des BZ:
A = nach außen / I = nach innen,
Die vier Ziffern bezeichnen die Bogenreihen neben dem die Ziffern des BZ liegen.
Im hier vorliegenden BZ liegen vier Ziffern (2291) neben der fünften waagerechten Bogenreihe.
Das gestempelt seltenste Druckerzeichen des Höchstwertes auf echt gelaufenem, portogerechten Luftpostbrief der 2. Gewichtsstufe per Einschreiben nach Johannesburg / Süd Afrika, mit rückseitigem Ankunftsstempel.
Briefporto + Einschreiben + Luftpostzuschlag-Länderzone 2 = 50 + 80 + 60 = 190 Pfg.
Exakt portogerechter Brief mit seltener Destination Süd-Afrika, in einwandfreier Erhaltung und dann auch noch das gute DZ, welches auf Brief bisher völlig unbekannt ist. Sammlerherz was willst du mehr?
Ecke mit sehr seltenem und gesuchten Versandstellenstempel! Herrlich und so gut wie nicht vorhanden!
Ecke mit sehr seltenem und gesuchten Versandstellenstempel! Herrlich und so gut wie nicht vorhanden!
Gestempelt sehr, sehr selten! Einwandfreies Stück mit sauberem Vollstempel auf Briefstück.
Mit deutlichem Plattenfehler "Kerbe über U von Deutsche" von Feld 38 einer Teilauflage. Potenzieller Michel-Kandidat!
Einzig bisher bekanntes Stück der 964 in b-Farbe mit Abklatsch!
Sehr seltene, portogerechte Mehrfachfrankatur zu neuem Portosatz. Jetzt auch in der SBZ wie im Westen, 20 Pfg je 500,- RM. Gebühren = 20 Pfg. für 500,-RM-Versicherung + 100 Pfg. Behandlungsgebühr + 48 Pfg. Briefporto 2.GS = 168 Pfg.
Stabiler Brief mit leichter Mittelfaltung. Erhaltung sehr gut.
Hier handelt es sich um die Zustellung eines Vordruckes zu einer Zustellungsurkunde plus einer noch zurückzusendenden Abschrift deren Rückporto hiermit bereits vorraus bezahlt wurde.
Gebühren = 60 Pfg. Zustellungsurkunde + 48 Pfg. Hinporto + 24 Pfg. Rückporto = 132 Pfg.
Nicht zu verwechseln mit "Zustellungsurkunde vereinfachte Zustellung"!
Hier wunderbar als ideale, reine Ziffernfrankatur von nur zwei unterschiedlichen Wertstufen, in der Amerikanischen Zone. Die Erhaltung ist sehr gut. Aktenlochung ist hierbei völlig normal und üblich.
Seltener Auslandsbrief zur Zeit der Währungsreform Ost, mit attraktiver Mischfrankatur Nr. 947 und A956. Ein Wert Nr. 947 mit Retusche "Rahmen links des D von Deutsche mit zwei Kerben" des von mir entdeckten PF IV.
Der Brief ist geringfügig mit 0,2 Pfg überfrankiert.
Seltener Auslandsbrief zur Zeit der Währungsreform Ost, mit Mischfrankatur alte und neue Währung. Der Brief ist geringfügig mit 0,2 Pfg überfrankiert.
Seltener Auslandsbrief zur Zeit der Währungsreform Ost, mit Nr. 927 mit Plattenfehler von Feld 90 "Fuß der Wertziffer 2 verstümmelt" aus einer Teilauflage aus HAN 4019.46-1. Rückseitig mit attraktivem, postalischen Absenderergänzungsstempel in rot, der vom Postamt in Chemnitz 4 auf Auslandspost vorkommt.
Sehr lange Laufzeit eines portogerechten und sauberen Auslandseinschreiben in seltener Bedarfsverwendung einer Sondermarke nach Rochester im Staat New York und gutem Not-R-Stempel Augsburg 5. Rückseitig zusätzlich mit klaren ovalem amerikanischen Ankunftsstempel für eingeschriebene Auslandsbriefe vom 5.7.48 und zwei violetten Ankunftsstempel der Empfänger-Poststation bzw. der Weiterleitung in Rochester. Den postalischen Vermerken auf der Vorderseite (mit Unterschrift des Zustellers bzw. des Ausrufers) ist zu entnehmen, das der Empfänger wohl erst am 7.8.48 ermittelt und der Brief zugestellt werden konnte. Laufzeit also 1 Monat von Deutschland nach USA und ein weiterer Monat bis zur letztendlichen Zustellung.
Seltener Einzelfrankatur der zweiten Gebührenperiode. Linke obere Ecke repariert sonst gute Erhaltung.
Portogerechter Zensurbrief mit sehr seltener Destination Südafrika / Transvaal-Provinz, in der ersten Gebührenperiode. Beförderungsmängel oben sonst sehr gute Erhaltung.
Zensur Type B-5/B101 der Zensurstelle Bonn nach "K.-H. Riemer / Die Postzensur der Alliierten im besetzten Deutschland nach dem II. Weltkrieg"
Ganzsache P962 als auffrankierte Auslandskarte in der zweiten Gebührenperiode selten zu finden.
Trotz 4 Pfennig Unterkrankatur unbeanstandet befördert.
Ganzsache P961 portogerecht auffrankiert mit sehr seltener Destination Australien in der zweiten Gebührenperiode. In der Kombination vermutlich einmaliger Beleg!
Eckknick oben links sonst außerordentlich gute Erhaltung.
