Vignette des "Deutschen Evangelischen Kirchentages 1951" in Berlin und einwandfreies waagerechtes Paar auf komplettem Brief an die Frau Pastor (!) mit Inhalt, geschrieben in Sütterlin-Schrift.
Etwas zu breite Karte, dadurch ist unten links die kleine Schnittmarkierung in brauner Duckfarbe von Schrift und Siegel noch erkennbar.
Zusätzlich mit von mir nun schon zum zweiten mal gesehenem Plattenfehler des Sonderkartenkartons "heller Wischer links im Grün neben der Dokumentenfalte". Sehr imposant und für den Spezialisten dieser Ausgabe sicher beides interessant.
Auflösung meiner kleinen Spezialsammlung Bizone Nr. 103-105:
Seltene und sehr gut erhaltene Sonderkarte der Messe 1949 portogerecht als Fernpostkarte von der Messe versendet und von einem Messe-Aussteller oder dessen Mitarbeiter geschrieben, der über die Mühen der Messe berichtet.
Die b-Farbe ist gestempelt schon extrem selten, stark unterbewertet und nicht zu bekommen aber zusätzlich mit Plattenfehler...?
Stempel Hannover 15.6.48, Zähnung rechts etwas unruhig sonst einwandfrei.
Der seltenste aller Plattenfehler dieser Sonderausgabe. Gestempelt so gut wie nicht zu finden. Katalogpreise für gestempelte Erhaltung lächerlich!
Marke mit einwandfreier Zähnung. Der 7. Zahn oben rechts ist beim scannen nur leicht umgeknickt und vollständig.
Gestempelt so gut wie nicht zu finden. Katalogpreise für gestempelte Erhaltung lächerlich!
Gestempelt so gut wie nicht zu finden. Katalogpreise für gestempelte Erhaltung lächerlich!
Ersttags-Sonderkarte zur Messe mit Marke in besserer Farbe, farbbestimmt und signiert ArGe Bernhöft.
Ersttags-Sonderkarte mit Quetschfalten unten rechts und leichtem Verschnitt der oberen linken Ecke, durch beim Einzelzuschnitt umgeschlagenen Druckbogen.
Der Verschnitt ist nicht riesig aber in fast 15 Jahren das erste derartige Stück was ich sehe.
Seltene Sonderkarte zur Messe mit Marke in besserer Farbe, farbbestimmt und signiert ArGe Bernhöft.
Bessere Farbe auf portogerechtem Brief mit gutem Not-R-Zettel Stuttgart links ungezähnt zum aus Kleinbogendruck.
Farbbestimmt und signiert ArGe Bernhöft.
Bessere Farbe auf portogerechtem Brief in einwandfreier Erhaltung und zwei Diensten. Rückseitig mit leichten postalischen Mängeln durch unsauberes Entfernen des Nachnahmescheins.
Farbbestimmt und signiert ArGe.
An den bekannten Philatelisten und frühen Briefmarkenprüfer Pfenninger. Farbe geprüft Bernhöft.
Schreiben des bekannten Philatelisten Flaschendräger mit Bezug zu Herrn Zirkenbach und den schon damals gesuchten Spezialitäten der Kontrollratsausgaben.
Gute Einheiten auf portogerechtem Bedarfsbrief mit seltenem Altstempel.
Aus der Korrespondenz des im D.P.-Camp Geesthacht lebenden, lettischen Vertriebenen und Dolmetschers für die brittische Armee, Eduard Voitkuns, der wenig später mit seiner Familie nach Australien ausgewandert ist.
Mit diesem Kuvert soll er die Zugfahrscheine - des weltbekannten Schlafwagenzüge-Unternehmens "Compagnie Internationale des Wagons-Lits" - erhalten haben, die Ihn und seine Familie zur Abfahrstelle des Schiffes nach Australien gebracht haben. Entwertet mit dem ohnehin seltenen Stempel "Köln 1 Hc". >Weitere Belege der Familie Voitkuns, z.B. nach Australien, finden sie unter meinen weiteren Neueinstellungen.<
Zur weiteren Info: Die "Compagnie Internationale des Wagons-Lits" war nach der Übernahme der "Thomas Cook & Son" im Jahr 1928, das weltweit größte Reise- und Touristikunternehmen. Zu ihren bekanntesten Zügen zählen der "Orient-Express" und der "Train-Bleu".
Mit seltener doppelter, durchgehenden Bogentrennlinie im rechten Seitenrand! Diese Druckplattenbestandteile wurden bei dieser Variante aus zwei senkrechten Teilen zusammengesetzt.
Hier das Stück von Feld 60 mit der Unterbrechung beider Linien, also die Nahtstelle.
