Mit deutlichem neuen Plattenfehler " Innere Bogenlinie im Kopf der 6 von 60 gebrochen " von Feld 41 einer Teilauflage aus HAN 4121.47-2.
Gibt esauch bei Nr. A956.
Mit deutlichem neuen Plattenfehler " Riss durch die inneren Linien der Null " von Feld 21 einer Teilauflage aus HAN 4092.47-1.
Auf Nr. 956 selten!
Mit deutlichem neuen Plattenfehler " Innere Bogenlinie im Kopf der 6 von 60 gebrochen " von Feld 41 einer Teilauflage aus HAN 4121.47-2.
Gibt esauch bei Nr. A956.
Sehr seltener Plattenfehler!
Meine Plattenfehlerforschung Nr. 953, finden Sie in der Shop-Rubrik "Plattenfehler-Katalog" und ist auch kostenlos als PDF-Datei herrunterladbar.
Sehr seltener Plattenfehler im Eckrandpaar! Ein vom Brief abgelöstes Stück aus der gleichen Korrespondenz und mit dem gleichen Stempel, wie der abgebildete Brief. Also garantiert echt!
Mit unterbrochener, punktierter Bogentrennline im Seitenrand. Diese Unterbrechung kommt nur neben Feld 31 vor.
Seltene und stark unterbewertet Farbe. Fast nicht zu bekommen!
Farbsigniert b Bernhöft und deshalb zusätzlich mit ArGe-Siegel.
Dieses Siegel wird nur bei Marken ab 50,- € Katalogwert angebracht!
Mit sehr deutlichem Plattenfehler von Feld 11 " Äußere Ovallinie links oben gebrochen."
Meine umfangreichen Ausarbeitungen zu den Plattenfehlern können Sie sich unter der Shop-Rubrik "Plattenfehler-Katalog" als PDF-Datei herrunterladen!
Mit sehr deutlichem Plattenfehler von Feld 11 " Äußere Ovallinie links oben gebrochen."
Meine umfangreichen Ausarbeitungen zu den Plattenfehlern können Sie sich unter der Shop-Rubrik "Plattenfehler-Katalog" als PDF-Datei herrunterladen!
Senkrecht verlaufende Zickzacklinie von der Markenmitte bis in den Unterrand, wobei hier das Papier vor der Gummierung und dem Druck stark zusammengequetscht wurde. Interessante Besonderheit.
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt. Seltenes Stück aus den Spätauflagen mit PSL ( Plattenschutzleiste)!
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt. Bei Nr. 937 sehr selten vorkommend!!
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Shop-Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt. Bei Nr. 937 sehr selten vorkommend!!
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Shop-Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt. Bei Nr. 937 sehr selten vorkommend!!
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Shop-Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt. Bei Nr. 937 sehr selten vorkommend!! Zusätzlich oberes Markenpaar mit verlängerten Marken durch breiten Ausgleichszahn unten!
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Shop-Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
