Mit Plattenfehler F05.1 von Feld 5 nach Ostermann "Farbpunkte in den rechten Einfassungslinien neben der Schulter"
Oberränder der b-Farbe sind so gut wie nicht vorhanden und sehr selten!
Mit breitem Ausgleichszahn im Oberrand unten.
Oberränder der b-Farbe sind so gut wie nicht vorhanden und sehr selten!
Oberränder der b-Farbe sind so gut wie nicht vorhanden und sehr selten!
Der Oberrand hat keinen Befund sondern wurden signiert "ArGe Bernhöft", da sie aus der Anfangszeit der Farbe im Jahr 2005 stammen, als noch nicht genau klar war wie selten die Farbe tatsächlich ist.. Heutzutage bekäme man auf jeden Fall einen Befund.
Nach über 70 Jahren gefundene, grandiose Neuentdeckung, welche im aktuellen MICHEL neu notiert ist!
Wie im MICHEL-Spezial explizit beschrieben, existiert von der Nr. 165 BY Z bisher nur eine gestempelte Marke.
Dies ist also das einzige postfrische Exemplar und zudem auch noch in der b-Farbet!!
Eine für die meisten Sammler sicher nicht erreichbare Toprarität dieses beliebten Sammelgebietes,
in erstklassiger Erhaltung und mit aussagekräftigem, aktuellen Attest!
Durch falschen Zuschnitt ist die Hälfte der Ziffer 1 des darüberliegenden Markenheftchens im oberen Rand sichtbar.
Kommt selten vor!
einwandfrei postfrisch, graue Plattenschutzleiste mit Abstand 13 mm
Randleistenvarianten nach Michel Handbuch RLV - XLV:
Ein seltenes Stück!
Randleistenvarianten nach Michel Handbuch RLV - IV mit sehr knapp auf/an den Rand gesetzten Klammerung :
Randleistenvarianten nach Michel Handbuch RLV - IV:
Randleistenvarianten nach Michel Handbuch RLV - XXXIX:
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Bogenzähler mit versetzten Markenbildern oben und unten. Sogenannte "Lötpaare"!
In der gesuchten Zähnungsvariante "Nähmaschinenzähnung", auch "Ruffzähnung" genannt. Bei der Arbeiterserie sehr selten zu finden!
Die "Nähmaschinenzähnung" entstand, wenn zu viele Bögen auf einmal in die Zähnungsmaschine eingelegt wurden und durch stark abgenutzte Zähnungskämme. In einigen Auflagen aber auch durch die Lieferung von ungeeignetem, dickem und faserigem Papier. Die untersten Bögen im Stapel hatten dann die vorliegende Zähnung, bei der die Zahnlöcher nicht richtig ausgestanzt wurden und die fast den Eindruck erweckt, als wäre sie auf einer Nähmaschine erstellt worden. In aller Regel findet man diese Zähnungsvariante nur in den frühen Auflagen des Plattendrucks mit Hausauftragsnummern aus dem Jahre 1945 und 1946. Vermutlich waren der Zeitdruck und die Menge dieser Auflagen so hoch, das man einfach versuchte durch das Einlegen von mehr Bögen, Zeit zu sparen.
Siehe hierzu auch im Bereich FORSCHUNG unter Punkt 2, den PDF-Beitrag: Grundsätzliches zur Herstellung und Qualitätseinstufung der Kontrollratsausgaben
Einwandfrei postfrisch, nicht angetrennt, nicht vorgefaltet.
Einwandfrei postfrisch, nicht vorgefaltet, nicht angetrennt.
Sehr seltene, durch die Größe und weit außen liegende Position üblich, angeschnittene Plattennummer.
Hochinteressant, da rückseitig im Seitenrand zusätzlicher Abklatsch der Plattennummer 4 mit deutlicher Prägung neben der 1.
Sowas hab ich selbst noch nie gesehen! Die Prägung der 4 ist sogar vorderseitig fühlbar und sichtbar!
Hochinteressant da rückseitig im Seitenrand zusätzlicher Abklatsch der Plattennummer 3 neben der 2.
